Bei einem gemeinsamen Einsatz von Polizei und Stadt Dortmund wurden 210 Personen kontrolliert, um Jugendkriminalität zu bekämpfen.
In der Nacht von Mittwoch auf Christi Himmelfahrt führte die Polizei Dortmund in Kooperation mit dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Dortmund einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Jugendkriminalität durch. Insgesamt wurden 210 Personen kontrolliert, um auf Beschwerden aus der Anwohnerschaft und eigenen Erkenntnissen zu möglichen Brennpunkten zu reagieren. Trotz des unfreundlichen Wetters und der hohen Präsenz von Einsatzkräften kam es in dieser Nacht zu keinen nennenswerten Störungen oder Straftaten durch Jugendliche.
Bei einer Kontrolle wurde ein 16-Jähriger auffällig, gegen den ein Messertrageverbot ausgesprochen war. Bei der Durchsuchung wurden jedoch keine gefährlichen Gegenstände gefunden. Zudem lag ein Fokus auf der Einhaltung der Vorschriften des Jugendschutzes, wobei zwei Verstöße und drei sichergestellte Tabakartikel registriert wurden.
Die Polizei Dortmund plant, derartige Einsätze in unregelmäßigen Abständen zu wiederholen, um kontinuierlich auf die Bedürfnisse der Anwohnerschaft zu reagieren und proaktiv gegen Jugendkriminalität vorzugehen.
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