SEK nimmt 54-Jährigen in Hattingen fest – er soll seinen Bruder mit einer Axt angegriffen haben.
Der Fall aus Hattingen nimmt eine dramatische Wendung: Nach dem brutalen Axt-Angriff auf einen 61-jährigen Mann im Ortsteil Niederwenigern hat ein Spezialeinsatzkommando (SEK) den mutmaßlichen Täter festgenommen. Laut Polizei soll es sich dabei um den Bruder des Schwerverletzten handeln – ein 54-jähriger Mann, der widerstandslos gestellt wurde.1
Am Montagnachmittag hatte ein Passant den schwer verletzten Mann in einem Vorgarten im Ortsteil Niederwenigern entdeckt. Die Verletzungen deuteten eindeutig auf eine Axt hin. Sofort wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert, der das Opfer in eine Spezialklinik flog – wo er bis heute behandelt wird. Sein Zustand ist weiterhin kritisch.1
Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Erste Ermittlungen ergaben, dass sich der mutmaßliche Täter in einem Nachbarhaus aufhielt. Dort nahmen Beamte des SEK den 54-Jährigen schließlich widerstandslos fest – ohne weitere Zwischenfälle.1
Was genau hinter der Tat steckt, ist bislang völlig offen. Die Ermittlungsbehörden tappen hier noch im Dunkeln. Klar ist allerdings: Der Tatverdächtige soll der Polizei kein Unbekannter sein. Die Staatsanwaltschaft Essen hat die Ermittlungen übernommen, außerdem wurde eine Mordkommission eingerichtet.1 Das zeigt, wie ernst die Behörden den Fall nehmen.
Der Fall aus Hattingen ist erschreckend – ein Mann wird offenbar von seinem eigenen Bruder mit einer Axt attackiert und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Während der Tatverdächtige in Gewahrsam ist, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Antenne NRW bleibt für euch dran und hält euch über alle neuen Entwicklungen auf dem Laufenden – auch hier bei uns auf antenne.nrw.1
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