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48 neue Polizistinnen und Polizisten für den Kreis Borken – die Verstärkung ist da!
1. September 2026

48 neue Polizistinnen und Polizisten verstärken die Kreispolizeibehörde Borken. Was das für die Sicherheit im Kreis bedeutet, liest du hier.

Mehr Sicherheit für den Kreis Borken

Gute Nachrichten aus dem Münsterland: Die Kreispolizeibehörde Borken bekommt richtig Zuwachs! Am 1. September 2026 hieß Landrat Dr. Kai Zwicker gemeinsam mit Abteilungsleiter Polizei Paul Albers insgesamt 48 neue Beamtinnen und Beamte willkommen – und das im feierlichen Rahmen im Forum Mariengarden in Borken-Burlo. 23 von ihnen legten bei dieser Gelegenheit auch gleich ihren Diensteid ab. Ein ziemlich besonderer Tag also!1

Was steckt hinter dem „polizeilichen Nachersatz“?

Der 1. September hat bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen eine ganz besondere Bedeutung: An diesem Tag tritt traditionell der sogenannte „polizeiliche Nachersatz“ seinen Dienst an. Das bedeutet: Neue Kräfte rücken für Kolleginnen und Kollegen nach, die in den Ruhestand gegangen sind oder in eine andere Behörde gewechselt haben. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul hatte bereits angekündigt, dass landesweit 700 Polizeibeamte zusätzlich eingestellt werden – und auch der Kreis Borken als eine von 47 Kreispolizeibehörden profitiert davon.1

Besonders stark fällt der Zuwachs in diesem Jahr aus: Über den regulären Nachersatz hinaus stärkt das Innenministerium die Kreispolizeibehörde Borken mit neun weiteren Polizistinnen und Polizisten. Das macht einen spürbaren Unterschied vor Ort!1

Wo kommt die Verstärkung konkret an?

Die neuen Kräfte werden ganz gezielt eingesetzt – nah am Menschen und da, wo sie wirklich gebraucht werden. Das sind die wichtigsten Bereiche:1

  • Polizeilicher Sonderdienst (PSD): Sowohl der PSD Nord als auch der PSD Süd werden vergrößert. Die Kräfte dort unterstützen bei allem Möglichen – von Fußballspielen über Versammlungslagen bis hin zur Kriminalitäts- und Verkehrsunfallbekämpfung.
  • Rad- und Pedelecunfälle: Im Kreis Borken gibt es nach wie vor verhältnismäßig viele schwere Unfälle mit Rad- und Pedelecfahrenden. Mit mehr Personal, gezielten Konzepten, Aufklärungsarbeit und Kontrollen soll dem entgegengewirkt werden.
  • Regionalkommissariate: An den Standorten Borken, Bocholt, Ahaus und Gronau wird direkt vor Ort mehr Personal eingesetzt. Das stärkt die Ermittlungsarbeit, unterstützt laufende Ermittlungskommissionen und soll langfristig die Aufklärungsquote erhöhen.

„Nah am Bürger und wahrnehmbar!“

Abteilungsleiter und Leitender Polizeidirektor Paul Albers bringt es auf den Punkt: „Wir setzen unser zusätzliches Personal in der Fläche konzentriert ein, nah am Bürger und wahrnehmbar!“ Und Landrat Dr. Kai Zwicker ergänzt: „Das Plus an Polizistinnen und Polizisten kommt direkt der Sicherheit der Menschen im Kreis Borken zugute.“1

Nach der offiziellen Begrüßung hatte der Personalrat noch zu einem kleinen Imbiss am Standort Borken eingeladen – eine gute Gelegenheit für die Neuen, ihre Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, bevor es in die neuen Dienststellen ging.1

Fazit: Der Kreis Borken wird sicherer

48 neue Gesichter, mehr Präsenz auf der Straße und gezielte Verstärkung in den entscheidenden Bereichen – für die Menschen im Kreis Borken ist das eine echte gute Nachricht. Die Polizei rückt noch näher an die Bürgerinnen und Bürger heran, und das macht sich im Alltag bemerkbar. Wir bei Antenne NRW finden: So geht regionale Sicherheit!1

Quellen

  1. POL-BOR: Kreis Borken – Jährliches Nachersatzverfahren der Polizei NRW – Kreispolizeibehörde Borken personell gestärkt – Presseportal


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