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Simon-Juda-Markt in Euskirchen: So lief die Kirmes aus Sicht der Polizei
27. Oktober 2026

Vier Tage Simon-Juda-Markt in Euskirchen: Die Polizei zieht Bilanz zu Kontrollen, Platzverweisen und Verkehrsverstößen während der Herbst-Kirmes.

Vier Tage Ausnahmezustand in Euskirchen

Der „Simon-Juda-Markt“ ist durch und wieder vorbei – und wenn du dieses Jahr dabei warst, weißt du: Da war ordentlich was los. Vom 23. bis zum 26. Oktober haben zahlreiche Besucher die Herbst-Kirmes in Euskirchen gerockt. Jetzt hat die Polizei Euskirchen ihre Bilanz gezogen, und die kann sich sehen lassen.1

Überwiegend friedlich, aber nicht komplett ruhig

Die gute Nachricht zuerst: Aus polizeilicher Sicht war’s an den vier Kirmestagen größtenteils entspannt. Dafür haben verstärkte Kontrollen gesorgt, bei denen die Polizei eng mit der Bundespolizei und der städtischen Ordnungsbehörde zusammengearbeitet hat.1 Teamwork macht eben den Unterschied.

Trotzdem mussten die Einsatzkräfte auch mal durchgreifen. Rund 130 Personen wurden überprüft, dabei kamen drei Strafanzeigen und zwei Ordnungswidrigkeiten zusammen. Drei Leute haben einen Platzverweis kassiert – und eine Person hat sich davon nicht beeindrucken lassen und musste in Gewahrsam genommen werden, weil sie dem Platzverweis nicht nachgekommen ist.1

Auch der Verkehr stand im Fokus

Nicht nur auf dem Kirmesgelände selbst war die Polizei unterwegs, auch der Verkehr drumherum wurde genau unter die Lupe genommen. Insgesamt 62 Fahrzeuge wurden kontrolliert, vier davon beanstandet. Dazu kamen noch 19 Verkehrsverstöße, die die Einsatzkräfte festgestellt haben.1

Zusammenarbeit als Erfolgsrezept

Dass die Kirmes größtenteils so glimpflich über die Bühne gegangen ist, lag vor allem an der abgestimmten Zusammenarbeit zwischen Polizei Euskirchen, Bundespolizei und der städtischen Ordnungsbehörde. Durch gemeinsame und verstärkte Kontrollen konnten mögliche Störungen frühzeitig erkannt und die Sicherheit für alle erhöht werden.1

Fazit: Feiern mit gutem Gefühl

Eine Kirmes soll ein Ort sein, an dem Menschen zusammenkommen, Spaß haben und unbeschwert feiern können – und genau das war für die große Mehrheit der Besucher auch möglich, wie die Polizei betont.1 Die Polizei Euskirchen bedankt sich außerdem bei allen Beteiligten für die Unterstützung und das verantwortungsvolle Miteinander während der diesjährigen Kirmes.1

Also: Wenn du nächstes Jahr wieder über den Simon-Juda-Markt schlendern willst, kannst du das mit einem guten Gefühl tun. Die Mischung aus Spaß, Sicherheit und gegenseitigem Respekt scheint einfach zu funktionieren.

Quellen

  1. Bilanz zur Euskirchener Kirmes „Simona-Juda-Markt“ – Polizei Euskirchen


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