Sturmtief Louise fegt über den Kreis Gütersloh: Die Feuerwehr musste in einer Nacht rund 30 Mal wegen umgestürzter Bäume ausrücken. Alle Infos im Überblick.
Wenn der Herbststurm so richtig Gas gibt, bleibt auch die Feuerwehr nicht locker. In der Nacht zu Samstag hat Sturmtief „Louise“ über den Kreis Gütersloh gefegt – und das ziemlich heftig. Wie das Haller Kreisblatt berichtet, musste die Feuerwehr im Kreisgebiet in dieser Nacht rund 30 Mal ausrücken.
Der Grund für die vielen Einsätze: umgestürzte Bäume. Der Sturm hat ordentlich an den Bäumen gerüttelt, und so mancher hat dem Wind nicht standgehalten. Für die Einsatzkräfte bedeutete das eine arbeitsreiche Nacht – von Pumpkin-Spice-Herbstromantik war da wohl nicht viel übrig, eher Blaulicht und Kettensäge.
„Louise“ reiht sich damit in eine ganze Serie an Herbststürmen ein, die in den letzten Wochen über Nordrhein-Westfalen gezogen sind. Schon zuvor hatten Stürme wie „Joshua“ für zahlreiche Einsätze in NRW gesorgt, auch an der Nordseeküste wurden laut Berichten orkanartige Böen gemeldet. Die Feuerwehren im Land kommen in dieser Jahreszeit offenbar kaum zur Ruhe.
Wer im Kreis Gütersloh unterwegs ist, sollte gerade nach stürmischen Nächten wie dieser ein bisschen aufmerksamer sein. Umgestürzte Bäume können Straßen blockieren oder Gehwege unsicher machen. Also lieber einmal mehr hinschauen, bevor ihr losfahrt oder spazieren geht – Sicherheit geht vor, auch wenn’s mal schnell gehen muss.
Die Nacht zu Samstag war für die Feuerwehr im Kreis Gütersloh definitiv kein ruhiger Dienst. Rund 30 Einsätze wegen umgestürzter Bäume zeigen, wie stark Sturmtief „Louise“ zugeschlagen hat. Bleibt also wachsam, wenn der Wind mal wieder richtig Fahrt aufnimmt – der nächste Sturm kommt bestimmt.
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