Sturmtief Luise hat die Feuerwehr Hünxe mit elf Einsätzen auf Trab gehalten – umgestürzte Bäume und ein brenzliger Moment mit einem Imker auf dem Dach.
Sturmtief „Luise“ hat der Feuerwehr Hünxe ordentlich was zu tun gegeben. Wie die NRZ berichtet, rückte die Wehr bis zum späten Samstagnachmittag zu insgesamt elf Einsätzen im Gemeindegebiet aus. Kein Wunder, dass da auch bei euch in der Umgebung vielleicht der ein oder andere Ast im Vorgarten gelandet ist – das Wetter hat es ordentlich krachen lassen.
Laut NRZ entfiel der Großteil der Einsätze auf umgestürzte Bäume und herabgebrochene Äste, die Straßen blockierten. Die Einsatzkräfte mussten also vor allem ran, um Straßen wieder freizuräumen und damit die Verkehrssicherheit in Hünxe wiederherzustellen. Bei diesem Sturm war definitiv kein Platz für Gemütlichkeit – die Feuerwehrleute waren den ganzen Nachmittag im Dauereinsatz.
Besonders spannend war ein Einsatz, bei dem laut NRZ ein Imker den Rettungskräften zur Hilfe kam. Dabei drohte ein Träger von einem Dach zu stürzen – eine Situation, die zeigt, wie unberechenbar so ein Sturmtief sein kann. Genaueres zu diesem Einsatz findet ihr in der Originalberichterstattung der NRZ.
Elf Einsätze an einem einzigen Nachmittag – das zeigt, wie heftig Sturmtief „Luise“ im Hünxer Gemeindegebiet gewütet hat. Die Feuerwehr war im Dauerstress, um Straßen und Grundstücke wieder sicher zu machen. Wenn ihr in der Region unterwegs seid, lohnt sich nach so einem Sturm definitiv ein zweiter Blick, bevor ihr unter Bäumen parkt oder spazieren geht.
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