In der vergangenen Woche wurden im Kreis Siegen-Wittgenstein über 1300 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.
In der vergangenen Woche fand die europaweite Sonderkontrollwoche „Roadpol Speed“ statt, an der sich die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein beteiligte. Insgesamt wurden fast 1.400 Geschwindigkeitsverstöße registriert. Durch regelmäßige Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Standorten sollte auf die Problematik der zu hohen Geschwindigkeit aufmerksam gemacht werden.
Die Auswahl der Messstandorte berücksichtigt unter anderem Schulen, Kindergärten und andere sicherheitskritische Bereiche sowie Straßenabschnitte mit häufigen Unfällen. Das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zählt zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit schweren Verletzungen oder sogar Todesfällen.
Besonders auffällig war ein Geschwindigkeitsverstoß, bei dem ein Fahrzeug mit über 130 km/h in einem 70 km/h-Bereich gemessen wurde. Dies hat erhebliche rechtliche Konsequenzen, darunter ein Bußgeld und ein Monat Fahrverbot.
Um die Anzahl der Geschwindigkeitsverstöße zu reduzieren, appelliert die Polizei an alle Verkehrsteilnehmer, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. Ein rücksichtsvolles Fahrverhalten ist entscheidend für die Sicherheit aller.
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