Die Feuerwehr Herdecke war in einem Zeitraum von 24 Stunden bei vier Einsätzen gefordert, darunter Fehlalarme und medizinische Notfälle.
Die Feuerwehr Herdecke hatte in einem Zeitraum von weniger als 24 Stunden viel zu tun. Der erste Einsatz ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 10:17 Uhr, als die Brandmeldeanlage eines Krankenhauses am Gerhard-Kienle-Weg Alarm schlug. Ein kompletter Löschzug wurde schnell alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass Kochdünste fälschlicherweise einen Melder aktiviert hatten, sodass kein weiterer Einsatz erforderlich war.
Am selben Abend, gegen 21:10 Uhr, meldeten Anwohner im Bereich der Wetterstraße eine unklare Rauchentwicklung. Nach eingehender Erkundung konnten die Einsatzkräfte die Abgase eines Kraftwerksschornsteins als Ursache identifizieren, die aufgrund der Wetterlage tiefer hingen als gewöhnlich. Auch hier war kein Eingreifen nötig.
Um 14:29 Uhr wurde die Feuerwehr eine Nachbarschaftshilfe in der angrenzenden Stadt Hagen angefordert. Mit einem speziellen Löschfahrzeug rückten die Einsatzkräfte zur Unterstützung bei einem Waldbrand im Hagener Ortsteil Eilpe aus. Nach etwa zwei Stunden konnten sie den Einsatzort wieder verlassen.
Der letzte Einsatz fand am frühen Freitagmorgen gegen 03:14 Uhr statt. Eine Person war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte die Tür nicht mehr selbst öffnen. Ein aufmerksamer Nachbar hörte die Hilferufe und wählte den Notruf. Die Feuerwehr verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Wohnung, leistete Erstversorgung und übergab die Person an den Rettungsdienst.
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