Sieben Viertklässler der Bruchschule in Dinslaken spenden ihre Tornister an bedürftige Kinder. Eine herzerwärmende Aktion mit einer klaren Botschaft.
Wenn die Grundschulzeit endet, beginnt für viele Kinder ein neues Abenteuer – weiterführende Schule, neue Freunde, neuer Schulranzen. Aber was passiert mit dem alten Tornister? Für sieben Viertklässler der Bruchschule in Dinslaken war die Antwort klar: spenden! Hedi, Noah, Ben, Benjamin, Paul, Ella und Emir haben ihre Schulranzen nicht einfach in den Keller gestellt, sondern anderen Kindern damit eine echte Freude gemacht.1
Vier Jahre lang haben die Taschen Bücher, Hefte und Etuis durch den Schulalltag getragen. Viele davon sehen noch aus wie neu – viel zu schade, um ungenutzt rumzustehen. Paul bringt es auf den Punkt: „Ein gebrauchter ist besser als keiner.“ Und genau diese Einstellung steckt hinter der ganzen Aktion.1
Die Kinder kommen aus verschiedenen Klassen der Bruchschule – der Delfin-Klasse, der Wichtel-Klasse und der Fisch-Klasse. Nach den Sommerferien starten sie alle auf einer weiterführenden Schule durch. Und ihre alten Tornister? Die starten ebenfalls neu – bei Kindern, die sie dringend brauchen können.1
Hinter der Spendenaktion stecken der Inner Wheel Club und der Düppelpunkt, die diese Initiative schon seit vielen Jahren gemeinsam auf die Beine stellen. Die Schülerinnen und Schüler der Bruchschule unterstützen mit ihren Schulranzen bedürftige Kinder – und zeigen damit, dass man auch mit zehn Jahren schon richtig viel bewegen kann.1
Was Hedi, Noah, Ben, Benjamin, Paul, Ella und Emir hier machen, ist einfach herzerwärmend. Statt den alten Tornister auf dem Dachboden verstauben zu lassen, geben sie ihm ein zweites Leben – und einem anderen Kind einen guten Start ins Schuljahr. Das ist das Beste, was man mit einem fast neuen Schulranzen machen kann. Chapeau, ihr Sieben! 👏
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