Die Bundespolizei hat im Rahmen wiedereingeführter Grenzkontrollen drei Haftbefehle vollstreckt und mehrere Festnahmen durchgeführt.
Am Donnerstag, den 12. Februar 2026, führte die Bundespolizei im Rahmen der wieder eingeführten Grenzkontrollen an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen mehrere Festnahmen durch. Ein 36-jähriger Mann mit rumänischer Staatsangehörigkeit wurde bei der Einreise über die Bundesautobahn 40 festgestellt. Bei der Kontrolle wurde ein Haftbefehl wegen Diebstahls gegen ihn bestätigt. Er konnte die fällige Geldstrafe von 600 Euro begleichen und seine Reise anschließend fortsetzen.
Ein weiterer Festgenommener war ein 28-jähriger Iraner, der am Mittag über die Bundesautobahn 3 einreiste. Er wurde aufgrund eines Untersuchungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Leipzig verhaftet, nachdem er nicht zu einer Hauptverhandlung erschienen war. Nach seiner Festnahme wurde er zur Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht und soll am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden.
Zusätzlich wurde am Abend ein 45-jähriger Deutscher am Bahnhof Emmerich von der Bundespolizei kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass er wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde ebenfalls festgenommen und in das Gefängnis in Kleve überstellt.
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