Die Stadt Essen plant laut WAZ Radarüberwachung an Hotspots – der Christinenpark in Rüttenscheid steht dabei im Fokus. Alle Infos zum aktuellen Stand.
In Essen könnte bald eine neue Form der Überwachung zum Einsatz kommen. Wie die WAZ berichtet, prüft die Stadt den Einsatz von Radartechnik an bestimmten Hotspots. Aus dem Rathaus heißt es laut WAZ, dass bereits „erste Pilotstandorte“ identifiziert worden seien.
Besonders im Blick: der Christinenpark in Essen-Rüttenscheid. Nach Angaben der WAZ klagen Anwohnerinnen und Anwohner dort über Probleme mit Jugendlichen. Genau das könnte ein Grund sein, warum der Park zu den möglichen Standorten für die neue Überwachungstechnik zählt.
Ganz konkret ist das Vorhaben laut WAZ-Bericht aber noch nicht – es handelt sich bislang um Pläne, keine beschlossene Maßnahme. Details dazu, wie die Radarüberwachung technisch genau funktionieren soll oder wann sie starten könnte, nennt die Stadt laut WAZ bisher nicht.
Sollte die Stadt Essen die Pläne tatsächlich umsetzen, wäre der Christinenpark einer der ersten Orte, an denen die neue Technik getestet wird. Für Anwohnerinnen und Anwohner, die sich laut WAZ an den Zuständen im Park stören, könnte das eine Entlastung bedeuten. Wie es konkret weitergeht und welche weiteren Standorte neben dem Park in Rüttenscheid infrage kommen, ist derzeit noch offen.
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