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Feuerwehrkräfte aus Düsseldorf und Ratingen nach Einsatz in Spanien zurück

Düsseldorfer und Ratinger Feuerwehrleute kehren nach erfolgreichem Einsatz gegen Waldbrände in Spanien zurück.

Rückkehr nach erfolgreichem Einsatz

Feuerwehrleute aus Düsseldorf und Ratingen sind am Freitag aus Spanien zurückgekehrt, nachdem sie dort fast zwei Wochen lang gegen verheerende Waldbrände gekämpft hatten. Diese internationale Zusammenarbeit im Katastrophenschutz wird als beispielloses Beispiel für Einsatzbereitschaft und Solidarität gewährt.

„Unsere Kräfte haben in Spanien unter schwierigsten Bedingungen wertvolle Arbeit geleistet und einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Brände erbracht“, erklärte Frank Frenser, Media Officer in der Teamleitung vor Ort. Die Rückkehrer berichteten von einer überwältigenden Dankbarkeit seitens der spanischen Bevölkerung, die sie am Straßenrand applaudierend verabschiedete.

Herausforderungen beim Einsatz

Am 17. August wurden die deutschen Feuerwehrleute von den spanischen Behörden um Hilfe gebeten. Der Konvoi, der 67 Einsatzkräfte umfasste, kämpfte zunächst in der Provinz Extremadura gegen Glutnester in unwegsamem Gelände. Unter erschwerten Bedingungen, mit Temperaturen um die 30 Grad, waren die Feuerwehrleute gefordert. „Wir haben den Eigenschutz als eine der größten Prioritäten angesehen“, sagte Fabian Walerowski von der Düsseldorfer Feuerwehr.

Erfolge in der Brandbekämpfung

Die Brigade arbeitete im Anschluss in der Provinz Kastilien und León, wo sie direkt an der Flammenfront agierten und dabei halfen, das Dorf La Baña vor den Flammen zu schützen. Rückblickend wurde festgestellt, dass der Beitrag der deutschen Feuerwehrleute von entscheidender Bedeutung war, insbesondere bei Evakuierungsmaßnahmen.

Erfahrungen und Rückkehr zum Alltag

Nach ihrer Rückkehr steht für die Einsatzkräfte der normale Arbeitsalltag an. Die Fahrzeuge und Ausrüstungen werden gereinigt und aufbereitet. Die gesammelten Erfahrungen sollen in zukünftige Einsätze in Deutschland einfließen, da die Feuerwehrleute durchaus mit weiteren internationalen Einsätzen rechnen. In der Vergangenheit hatten sie bereits in Ländern wie Griechenland und Frankreich Unterstützung geleistet.

In Kürze folgt ein Austausch der Düsseldorfer Feuerwehr mit ihren Kollegen, um Strategien und Verbesserungsmöglichkeiten zu besprechen. „Wir sind bereit, auch in den kommenden Sommern wieder gebraucht zu werden“, so Walerowski abschließend.

Die Dankbarkeit der spanischen Bevölkerung und die Erfolge der Missionsarbeit stehen exemplarisch für die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit im Brandschutz.

Quelle: WDR, Feuerwehr Düsseldorf, Feuerwehr Bonn

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