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Frischer Wind für den Neumarkt: Neue ISG will Kölns Problemplatz aufwerten
18. Juli 2026

Der Kölner Neumarkt ist als Drogenhotspot bekannt – doch die neue ISG Neumarkt will das mit 2,5 Mio. Euro und kreativen Maßnahmen ändern. Alle Infos hier!

Der Neumarkt soll endlich besser werden

Köln, wir müssen reden – und zwar über den Neumarkt. Der zentrale Platz in der Innenstadt ist seit Jahren als Drogenhotspot bekannt und gilt als echter Brennpunkt. Doch jetzt gibt es Bewegung: Eine neu gegründete Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) hat sich am vergangenen Mittwoch direkt vor Ort vorgestellt und macht Hoffnung auf echte Veränderungen.1

Wer steckt hinter der ISG Neumarkt?

Die ISG Neumarkt ist ein junger Verein, in dem Immobilieneigentümer, ansässige Gewerbetreibende und Anrainer ihr Engagement bündeln. ISG-Vorsitzender Daniel Schild brachte es bei der Vorstellung auf den Punkt: „Wir sehen tagtäglich die Probleme, die am Neumarkt entstehen, aber auch das Potenzial, das wir hier haben.“1 Und genau dieses Potenzial will die Gemeinschaft jetzt endlich anpacken.

Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester unterstützt das Vorhaben als Schirmherr der neuen ISG – das gibt dem Ganzen direkt ordentlich Rückenwind.1

Was ist konkret geplant?

Das Maßnahmenkonzept, das die ISG in Auftrag gegeben hat, klingt richtig spannend. Ein paar Highlights daraus:1

  • 🎨 Künstlerisch gestaltete Stromkästen – Straßenkunst statt grauer Kästen
  • 🧸 Ein mobiler Spielcontainer für Kinder – mehr Leben und Familienfreundlichkeit auf dem Platz
  • 💡 Temporäre, interaktive Lichtinstallationen – der Neumarkt soll auch abends einladen statt abschrecken

Das ist aber erst der Anfang. In den kommenden fünf Jahren sollen rund 2,5 Millionen Euro in die Aufwertung des Platzes fließen.1 Das ist eine Ansage!

Warum ist das so wichtig?

Der Neumarkt ist einer der zentralsten Plätze in ganz Köln – und genau das macht es so frustrierend, dass er seit Jahren als Problemzone gilt. Laut ISG sei in vielen Gesprächen über den Platz immer wieder das Gleiche thematisiert worden, aber es habe an der Umsetzung von Verbesserungen gefehlt.1 Das will die neue Gemeinschaft jetzt ändern – und das fühlt sich nach echter Aufbruchstimmung an.

Unser Fazit: Daumen hoch für den Neumarkt!

Klar, zwischen Ankündigung und gelebter Realität liegt oft noch ein langer Weg. Aber die ISG Neumarkt zeigt, dass sich Leute aus der Community zusammentun, um ihren Kiez selbst in die Hand zu nehmen – und das verdient Respekt. Wir bei Antenne NRW drücken die Daumen, dass aus dem Problemplatz bald ein echter Wohlfühlort mitten in Köln wird. Bleibt gespannt, was sich am Neumarkt in den nächsten Jahren tut!

Quellen

  1. Problemgeplagter Platz: Neue Immobiliengemeinschaft für den Neumarkt stellt sich vor – Kölnische Rundschau


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