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Hebesatz Grundsteuer Köln: Streit um 550%-Plan
15. Dezember 2025

Streit um geplante Erhöhung des Hebesatzes Grundsteuer B in Köln auf 550 % ab 2026

Worum es geht

Die Stadt Köln plant, den Hebesatz für die Grundsteuer B zum 1. Januar 2026 von aktuell 475 Prozent auf 550 Prozent anzuheben. Mit dieser Maßnahme soll ein Teil der Haushaltslöcher geschlossen werden, doch die Erhöhung stößt auf Kritik.

Die wichtigsten Fakten

  • Der bisherige Hebesatz für die Grundsteuer B beträgt 475 Prozent.
  • Ab dem 1. Januar 2026 soll er laut Bericht der Rundschau auf 550 Prozent erhöht werden.
  • Die FDP/Kölner Studierenden und Graduierte warnen, die Anhebung verteuere Wohnen weiter und treffe Mieter sowie Eigentümer gleichermaßen.

Hintergrund: Grundsteuerreform in NRW

Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Nordrhein-Westfalen das Grundsteuer-Bundesmodell. Die Kommunen müssen ihre Hebesätze eigenständig festlegen. Weitere Details bietet die Finanzverwaltung NRW.

Einordnung für Köln

Oberbürgermeisterin und Verwaltung sehen in der Erhöhung eine Möglichkeit, dringend benötigte Einnahmen zu sichern. Kritiker befürchten, dass steigende Grundsteuern Haushalte zusätzlich belasten und langfristig zu höheren Mieten führen könnten.

Ausblick

Der Beschluss zur Hebesatzerhöhung muss im Stadtrat bestätigt werden. Die Debatte wird voraussichtlich noch vor Jahresende 2025 abgeschlossen.

Quellen

Stimmen aus NRW
  1. Super, wir dürfen für die Verschwendung und Unfähigkeit des Kölner Stadtrats und der Bürgermeisterin aufkommen. Z.B Oper, oder eine Scaterbahn im Wohngebiet von Widdersdorf mit einer 71 m Langen und 5,5 m hohen Lärmschutzwand.

  2. Durch die massive Erhöhung der Grundsteuer in Köln soll (u. a.) der – politisch eigens geschaffene – Drogen-Hotspot am Kölner Neumarkt „aufgehübscht“ werden; ein „Grüner“ Bundestagsabgeordneter dieses Wahlkreises schrieb sogar auf abgeordentenwatch.de – Zitat :

    „Köln braucht am Neumarkt einen veränderten Schutzraum … dazu gehören :
    + ein Drogenkonsumraum für Heroin- und Crackkonsum mit ausreichend Inhalationsplätzen, idealerweise auch unter freiem Himmel,
    + ein Tagesaufenthalt mit Ruheplätzen, Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie einer Essensausgabe“…. (Zita-Ende)

    Quelle:
    https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sven-lehmann/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-lehmann-wie-konnte-sich-in-ihrem-pers-wahlkreis-koeln-ii-ein-widerwaertiger

    Für Crack- und Heroin Junkies wird redlichen-, ehrbaren- & insbes. gutgläubigen Bürgern in Köln jetzt – via massivem politischen Wortbruch von Seiten der SPD & CDU – die Grundsteuer horrende erhöht :
    https://www.ksta.de/koeln/hoehere-grundsteuer-koelner-cdu-kassiert-ihr-wahlversprechen-ein-1169121
    „OB Torsten Burmester (SPD) will die Grundsteuer anheben. Das Argument: Damit sollen die Probleme am Drogen-Hotspot Neumarkt gelöst werden.“

    NEIN : Das eigentliche Problem in Köln sind GEBROCHENE Wahlversprechen & gebrochene Wahlzusagen – um Crack- & Heroin Junkies „den lieben Tag zu versüßen“ … und um diesen Junkies natürlich auch Essen bereit zu stellen ! – Was für eine gottserbärmliche & verkommene FARCE das ist, auf KOSTEN redlicher & ehrbarer Bürger:innen !

  3. Aber das ist doch toll. Der Drogenhotspot mit Junkies und Dealern ist dann endlich sichtbar in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird nicht in schummrigen Ecken versteckt. Bei der Finanzierung müssen eben alle mithelfen.

  4. Man wird regelrecht als Bürger verjagt, verspottet und verurteilt. Dafür, dass man zu zweit arbeiten geht und für alles selber aufkommt und versucht etwas eigenständig auf eigene Kosten zu leisten und dann noch mal so eine finanzielle Belastung aufgedrückt bekommt. Bei uns sind es einfach mal 400 € mehr im Jahr, das ist wirklich wirklich dramatisch!!!
    Was soll ich mir denn noch mit meiner Familie verkneifen für die Wochenenden und Ferien!?!???!

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