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Jugendliche nach Verfolgungsfahrt und Unfall in Düsseldorf gestellt
13. Februar 2026

Jugendliche nach Verfolgungsfahrt bei Düsseldorf gestellt: Unfall, Verletzte, Polizei im Einsatz. Alle Fakten zum Fall.

Worum es geht

Nach einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei auf der A 59 bei Düsseldorf sind mehrere Jugendliche gefasst worden. Der Fahrer hatte sich einer Verkehrskontrolle entzogen, verursachte einen Unfall und flüchtete anschließend – mit schwerwiegenden Folgen.

Die wichtigsten Fakten

Nach aktuellem Ermittlungsstand hatten drei Jugendliche aus Düsseldorf mithilfe fremder Personalien ein Carsharing-Fahrzeug genutzt. Als Beamte der Düsseldorfer Polizei das Auto an der Anschlussstelle Benrath kontrollieren wollten, ergriff der Fahrer die Flucht. Im Sichtdreieck der Anschlussstelle Garath kam es zum Unfall. Zwei Insassen flohen zu Fuß, doch Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die zufällig vor Ort waren, nahmen die Verfolgung auf und stellten zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren im Stadtgebiet. Ein weiterer 15-Jähriger wurde schwer verletzt in der Nähe der Unfallstelle gefunden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Um sicherzugehen, dass sich keine weiteren Verletzten im Fahrzeug befanden, setzte die Polizei einen Hubschrauber ein. Das betroffene Auto und die Mobiltelefone der Jugendlichen wurden sichergestellt (Lokalbüro).

Hintergrund

Die Jugendlichen verschafften sich mit den Daten einer anderen Person Zugriff auf das Carsharing-Fahrzeug. Nach dem Unfall wurde ein großes Aufgebot der Polizei eingesetzt. Es ist unklar, ob ein Zusammenhang zu einer weiteren Verfolgungsfahrt am selben Tag auf der A 46 besteht.

Einordnung für NRW

Dieser Vorfall verdeutlicht die Gefahren von Fahrzeugnutzung ohne Führerschein und entsprechende Kenntnisse – sowohl für die Jugendlichen als auch für andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei weist erneut darauf hin, dass unerlaubtes Fahren das eigene Leben und das anderer gefährdet.

Ausblick

Die weiteren Ermittlungen der Polizei laufen noch. Das beschlagnahmte Fahrzeug sowie die Handys könnten Hinweise auf den genauen Ablauf liefern. Auch wird weiterhin geprüft, ob es Verbindungen zu anderen Vorfällen im selben Zeitraum gibt.

Quellen

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