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Köln: Neuer Ärger um Parkordnung in Ewaldistraße

Ärger in der Ewaldistraße: Anwohner beklagen Strafzettel durch geänderte Parkordnung. Stadt verteidigt Maßnahme für Rettungswege.

Ärger über geänderte Parkordnung im Agnesviertel

In der Kölner Ewaldistraße haben Anwohnerinnen und Anwohner sowie Autofahrerinnen und Autofahrer auf eine geänderte Parkordnung mit Unmut reagiert. Viele erhielten Strafzettel, obwohl sie ihre Fahrzeuge wie gewohnt abgestellt hatten. Hintergrund ist eine kürzliche Änderung der Parkplatzregelung, die nicht ausreichend kommuniziert wurde.

Mangelnde Kommunikation und fehlende Markierungen

Während der Bauarbeiten in der Ewaldistraße, die bis zum 4. August 2025 andauerten, wurden alte Parkplatzmarkierungen entfernt, jedoch keine neuen angebracht. Außerdem fehlen Hinweis- und Informationsschilder, die auf die geänderte Parksituation aufmerksam gemacht hätten. Eine Anwohnerin berichtet von erheblichem Ärger: „Das Ordnungsamt verteilt Strafzettel trotz fehlender Hinweise“, wird Frauke Müller in einem Bericht des Express zitiert. Dies führt dazu, dass viele Autofahrer weiterhin in der Annahme parken, alles sei wie gewohnt.

Stadt verteidigt die Maßnahme

Die Stadt Köln hat die Maßnahme verteidigt und erklärt, dass die neue Parkordnung notwendig sei, um die Zugänglichkeit für Rettungsfahrzeuge zu gewährleisten. Ein Sprecher des Presseamtes betonte, dass die Umstellung vom Quer- zum Längsparken sicherstellt, dass die vorgeschriebene Mindestbreite von 3,05 Metern für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr eingehalten werden kann. Zudem sei es notwendig, um mehr Platz für Fußgänger zu schaffen.

Schritte zur Information der Anwohner

Robert Baumanns, der Sprecher des städtischen Presseamtes, erklärte weiter, dass bereits 68 Postwurfsendungen an die Haushalte verteilt wurden. Darüber hinaus seien Informationen in Geschäften angekündigt worden. Dennoch erachten viele Anwohner dies als unzureichend und fordern die Rücknahme der Strafzettel sowie die umgehende Anbringung neuer Markierungen.

Die Lage in der Ewaldistraße spiegelt wider, wie wichtig eine klare und transparente Kommunikation bei Änderungen in der Verkehrsordnung ist, um Missverständnisse und Unmut bei den Anwohnern zu vermeiden.

Quelle: Express.de

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