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Kommunalwahl Köln: Aufstieg kleinerer Parteien und Wählergruppen

Bei der Kölner Kommunalwahl am 14. September könnten kleinere Parteien entscheidenden Einfluss nehmen.

Kommunalwahl Köln: Aufstieg kleinerer Parteien und Wählergruppen

Bei der bevorstehenden Kommunalwahl in Köln am 14. September 2025 stehen neben den etablierten Parteien wie den Grünen, der CDU und der SPD auch zahlreiche kleinere Gruppen bereit, um an Einfluss zu gewinnen. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage könnte die Wählergemeinschaft „Sonstige“ beachtliche 14 Prozent der Stimmen erreichen, was sie zu einem potenziellen Zünglein an der Waage im neuen Rat macht.

Kleine Parteien als Mehrheitsmacher

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine alleinige Koalition aus Grünen, CDU oder SPD eine tragfähige Mehrheit im Rat bilden kann, ist gering. Dies erhöht die Relevanz kleinerer Fraktionen, die nach der Wahl entscheidend sein könnten. Neben traditionelleren Parteien wie der FDP und der AfD treten auch zahlreiche lokale Listen an, die insbesondere in einzelnen Stadtbezirken stark verwurzelt sind.

Neue Akteurin: Kölner StadtGesellschaft (KSG)

Eine der neueren Gruppierungen ist die Kölner StadtGesellschaft (KSG), die erstmals zur Wahl antreten wird. Die KSG, unter anderem mit dem OB-Bewerber Roberto Campione, ist besonders im Stadtbezirk Rodenkirchen aktiv, wo sie gute Chancen auf einen Einzug in die Bezirksvertretung und den Stadtrat hat.

Weitere lokale Gruppen im Fokus

Zusätzlich zur Kölner StadtGesellschaft sind auch andere kleinere Parteien und Wählergemeinschaften präsent, die im Rat vertreten sein oder ihre Positionen stärken möchten:

  • Volt Köln: Teil des aktuellen Ratsbündnisses mit Grünen und CDU.
  • Klimaliste: Fokussiert auf radikale Klimapolitik.
  • Die PARTEI: Nutzt satirische Aktionen zur Stimmengewinnung.

Unentschlossene Wähler als entscheidender Faktor

Die politische Stimmung in Köln ist weiterhin unklar, da viele Wählerinnen und Wähler unentschlossen sind. Historisch gesehen könnte die Wahlbeteiligung niedrig ausfallen, was kleineren und lokal verankerten Parteien wie der Kölner StadtGesellschaft zugutekommen könnte, sofern es ihnen gelingt, ihre Anhängerschaft am Wahltag zu mobilisieren.

Die bevorstehende Kommunalwahl verspricht somit eine spannende Herausforderung für alle Beteiligten und könnte die politische Landschaft in Köln nachhaltig verändern.

Quelle: Lokalkompass, Forsa

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