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Millionenschaden: Polizei nimmt falsche Bankangestellte in NRW fest
21. Januar 2026

Polizei nimmt in NRW falsche Bankangestellte fest – Schaden über eine Million Euro. Fakten und Hintergründe zum aktuellen Betrugsfall.

In Nordrhein-Westfalen ist der Polizei ein bedeutender Schlag gegen Betrüger gelungen. Drei Männer wurden festgenommen, die sich als angebliche Bankangestellte ausgegeben und mit dieser Masche einen Schaden von über einer Million Euro verursacht haben. Die Tatverdächtigen befinden sich nun in Untersuchungshaft.

Worum es geht

Die Beschuldigten sollen sich als Bankmitarbeiter ausgegeben haben, um sensible Daten von ihren Opfern zu erhalten. Mit diesen Daten konnten sie Zahlungen von fremden Bankkonten veranlassen und finanziellen Schaden anrichten. Die Ermittlungen und Durchsuchungen wurden von Polizei Steinfurt und der Staatsanwaltschaft Münster koordiniert.SPIEGEL, STERN

Die wichtigsten Fakten

Bei Durchsuchungen in Recklinghausen, Gelsenkirchen und Essen wurden insgesamt zwölf Objekte kontrolliert. Die Polizei stellte zahlreiche Beweismittel sicher, darunter Computer, Tablets, Handys, Bargeld und Kraftfahrzeuge. Die Auswertung dieser Materialien läuft noch.SPIEGEL

Hintergrund der Masche

Die Betrüger gingen laut Ermittlern immer nach dem gleichen Schema vor: Unbekannte verschickten beispielsweise SMS mit Inhalten wie „Ihre TAN ist abgelaufen“. Über einen Link gelangten die Opfer auf gefälschte Seiten von Banken. Danach wurden sie telefonisch aufgefordert, sensible Daten mitzuteilen oder Geld zu überweisen. In anderen Fällen wurden gestohlene Kontodaten auf gefälschten Zahlungskarten gespeichert, um an Geld zu kommen.SPIEGEL

Einordnung für NRW

Trickbetrug durch falsche Bankmitarbeiter bleibt ein großes Problem in NRW. Die Polizei setzt auf umfangreiche Ermittlungen und verstärkte Präventionsarbeit. Brötchentüten mit Warnaufdrucken und regelmäßige Hinweise in den Medien sollen die Bevölkerung sensibilisieren.SPIEGEL

Ausblick

Die Ermittler bewerten die Festnahmen als wichtigen Erfolg. Die Auswertung der gesicherten Beweismittel steht jedoch erst am Anfang. Es bleibt abzuwarten, wie viele weitere Fälle durch die laufenden Ermittlungen noch aufgedeckt werden.SPIEGEL

Quellen

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