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Niedrigwasser im Rhein: Deltaport-Chef schlägt Alarm – „Die Lage ist dramatisch“
15. August 2026

Deltaport-Chef Andreas Stolte schlägt Alarm: Der Rhein hat historisch niedrige Wasserstände – und das trifft NRW mitten in der Dürrekrise hart.

Rhein auf Rekordtief: NRW kämpft an mehreren Fronten

NRW hat gerade ordentlich zu kämpfen. Während die Feuerwehren im ganzen Land alle Hände voll zu tun haben – wie ihr in einem früheren Beitrag zum Waldbrand im Kreis Düren bereits gelesen habt – macht jetzt eine weitere Krise Schlagzeilen: Der Rhein führt historisch niedrige Wasserstände, und die Folgen sind laut Experten alarmierend.2

Deltaport-Chef Andreas Stolte warnt: „Dramatisch“

Andreas Stolte, Geschäftsführer von Deltaport, findet klare Worte für die aktuelle Situation am Rhein: „Die aktuelle Lage ist dramatisch.“ Der Deltaport-Chef macht damit deutlich, wie ernst die Lage rund um Voerde und Wesel ist. Der Rhein kämpft aktuell mit historisch niedrigen Wasserständen – und das hat massive Auswirkungen auf die gesamte Region.1

Was bedeutet Niedrigwasser konkret für die Region?

Niedrigwasser am Rhein ist kein neues Thema, aber die aktuelle Situation scheint einen neuen Tiefpunkt zu erreichen. Für einen Hafen-Betreiber wie Deltaport sind die Folgen direkt spürbar – denn wenn der Pegel sinkt, können Schiffe weniger Fracht laden und müssen häufiger fahren oder ganz auf andere Transportwege ausweichen. Das treibt Kosten in die Höhe und bremst die gesamte Lieferkette aus.1

Dürre als Hintergrund: NRW unter Druck

Die anhaltende Dürre ist der Treiber hinter dem Niedrigwasser im Rhein. Was viele vielleicht nicht direkt auf dem Radar haben: Niedrigwasser und Waldbrände haben dieselbe Wurzel – zu wenig Regen, zu viel Hitze. NRW steckt damit gleich in einer Doppelkrise. Einerseits kämpfen Feuerwehren wie die Feuerwehrbereitschaft 4 gegen Waldbrände im Kreis Düren, andererseits bedroht die Dürre die wirtschaftliche Infrastruktur am Rhein.1 2

Was kommt jetzt?

Ob und wann sich die Lage am Rhein entspannt, hängt vor allem vom Wetter ab – und das lässt momentan wenig Hoffnung. Für Häfen wie Deltaport bedeutet das: Improvisieren, umplanen und hoffen, dass der Regen bald kommt. Deltaport-Chef Andreas Stolte hat mit seiner klaren Aussage jedenfalls schon mal Aufmerksamkeit auf ein Problem gelenkt, das für viele Menschen in NRW bisher unter dem Radar lief.1

Bleibt dran – wir halten euch auf dem Laufenden, wenn sich die Lage ändert. Alle News aus NRW gibt’s wie immer bei Antenne NRW.

Quellen

  1. Deltaport-Chef zu Niedrigwasser im Rhein: „Die aktuelle Lage ist dramatisch“ – NRZ
  2. Waldbrand im Kreis Düren: Feuerwehrbereitschaft 4 rückt aus – die Lage spitzt sich zu! – Antenne NRW


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