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NRW fordert besseren Schutz kritischer Infrastruktur
5. Januar 2026

Nach Brandanschlag in Berlin fordert NRW-Innenminister Reul jetzt besseren Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland.

Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz vom 3. Januar 2026 hat weite Teile der Hauptstadt ins Dunkel gestürzt. Rund 30.000 Haushalte sind noch ohne Strom, 19 Schulen bleiben bis auf Weiteres geschlossen. NRW-Innenminister Herbert Reul fordert nach dem Vorfall drastisch bessere Schutzmaßnahmen für kritische Infrastruktur.

Worum es geht

In den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2026 haben unbekannte Täter eine Kabelbrücke im Südwesten Berlins in Brand gesetzt und damit das Stromnetz teilweise lahmgelegt. Die Folgen reichen von langanhaltenden Netzausfällen bis hin zur Evakuierung betroffener Stadtteile.

Die wichtigsten Fakten

– Datum des Anschlags: 3. Januar 2026
– Betroffene Haushalte: ca. 30.000 ohne Strom
– Schulschließungen: 19 Bildungseinrichtungen bleiben geschlossen
– Unterstützung: Bundeswehr hilft beim Aufbau von Suppenküchen (Tagesspiegel)
– Pressebriefing des Berliner Senats: Aktuelle Lage und Wiederaufbaupläne vorgestellt (Berlin.de)

Hintergrund

Der Anschlag auf das Stromnetz in Berlin 2026 ereignete sich am frühen Samstagmorgen des 3. Januar. Laut Wikipedia war eine Kabelbrücke Brandanschlagsziel. Die Täter konnten unerkannt entkommen.

Einordnung für NRW

NRW-Innenminister Herbert Reul warnt davor, dass ähnliche Angriffe auch Nordrhein-Westfalen treffen könnten. Er fordert eine verstärkte Sicherheitsstrategie und klare Zuständigkeiten beim Schutz kritischer Infrastrukturen (klamm.de, it-boltwise.de). Außerdem mahnt er den Bund zu schnellerem Handeln und einem Rahmenkonzept (IM NRW).

Ausblick

In den kommenden Tagen wird erwartet, dass der Bund auf die Forderungen reagiert und Präventionsmaßnahmen für Kraftwerke, Stromleitungen und Umspannwerke verschärft. In NRW sollen Sicherheitskonzepte überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, um die Resilienz der Energieversorgung zu erhöhen.

Quellen

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