Riss an der Traufe sorgte in Wuppertal-Elberfeld für Feuerwehreinsatz und lange Staus – Entwarnung: Das Gebäude war nicht beschädigt.
Donnerstagnachmittag war in Wuppertal-Elberfeld ordentlich was los. Anwohner hatten einen Riss an der Traufe eines Wohn- und Geschäftshauses entdeckt und direkt den Notruf gewählt.1 Verständlich, denn so ein Riss an der Hauswand sieht erstmal gefährlicher aus, als er am Ende war.
Die Feuerwehr war schnell zur Stelle und checkte die Lage an der Ecke Uellendahler Straße/Schleswiger Straße über die Drehleiter.1 Schon die erste Einschätzung von oben zeigte: Die Substanz des Gebäudes war nicht geschädigt. Zur Sicherheit schaute sich zusätzlich noch die städtische Bauaufsicht den Schaden an und kam zum gleichen Ergebnis.1 Gute Nachrichten für alle, die in dem Haus wohnen – sie konnten einfach drinbleiben, ohne dass es für sie brenzlig wurde.1
Nach rund 75 Minuten war der Einsatz schon wieder vorbei.1 Was aber länger nachwirkte, war der Verkehr drumherum. Weil erst zwei, dann sogar drei Spuren der Uellendahler Straße für die Einsatzfahrzeuge gesperrt werden mussten, gab’s in beide Richtungen längere Staus.1 Wer an dem Nachmittag in Elberfeld unterwegs war, hat wahrscheinlich eine Extra-Portion Geduld gebraucht.
Der Fall zeigt mal wieder: Lieber einmal zu viel bei der Feuerwehr Bescheid geben, als zu wenig. Die Anwohner haben alles richtig gemacht, auch wenn am Ende Entwarnung kam. Besser ein Stau mehr auf der Uellendahler Straße, als ein echtes Risiko für die Menschen im Haus.
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