Betrunkener E-Scooter-Fahrer in Hagener Innenstadt gestoppt: Schlangenlinien, positiver Atemtest und kein Versicherungsschutz – das wurde dem Mann teuer.
E-Scooter sind praktisch, günstig und super flexibel. Aber bitte nüchtern! In der Hagener Innenstadt hat sich ein Mann in der Freitagnacht offenbar gedacht, dass ein Gläschen (oder mehrere) kein Problem wären. Spoiler: War es doch. Die Polizei stoppte den Fahrer, nachdem er durch leichte Schlangenlinien aufgefallen war – und das war erst der Anfang seiner Probleme.1
Als die Beamten den Mann kontrollierten, bemerkten sie sofort Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest wurde durchgeführt – und der verlief positiv. Aber damit nicht genug: Bei der Kontrolle flog auch noch auf, dass der E-Scooter gar nicht versichert war.1 Gleich zwei Baustellen auf einmal, die richtig teuer werden können.
Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde ihm untersagt – und gegen ihn wurden zwei Strafanzeigen gefertigt.1 Kein schöner Ausgang für eine Freitagnacht.
Viele denken, ein E-Scooter sei ja kein richtiges Fahrzeug – aber rechtlich gesehen gilt er genauso wie ein Fahrrad oder Auto im Straßenverkehr. Das bedeutet konkret:
Der Fall aus Hagen zeigt: Die Polizei hat ein Auge auf E-Scooter-Fahrer – besonders nachts und besonders, wenn Schlangenlinien ins Spiel kommen.1
Klingt banal, ist aber ernst gemeint: Wenn du gefeiert hast, lass den E-Scooter einfach stehen. Ein Taxi, die Nacht-S-Bahn oder ein Freund, der nüchtern geblieben ist – es gibt immer eine bessere Option als das Risiko, mit Blutprobe und zwei Strafanzeigen in die Nacht zu starten. Der Mann aus Hagen hat das jetzt auf die harte Tour gelernt.1
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