Sicherheitsvorfall am Flughafen Köln/Bonn: Flugbetrieb zeitweise gestoppt, neue Sicherheitstechnik im Fokus.
Nach einem Sicherheitsvorfall wurde der Flugbetrieb am Flughafen Köln/Bonn am Vormittag des 13. Februar 2026 weitgehend eingestellt. Erst nach einer teilweisen Sperrung öffnete der Airport wieder, und alle Passagiere wurden erneut kontrolliert. Die Ursache des Vorfalls liegt nach wie vor im Bereich der Aufklärung.
Am Flughafen Köln/Bonn kam es infolge eines Sicherheitsvorfalls am Vortag zur Unterbrechung des Flugbetriebs. Laut einem Sprecher der Bundespolizei mussten Reisende die Kontrollstelle erneut passieren, bevor sie ihre Reise fortsetzen durften. Der Flugbetrieb war für mehrere Stunden gestoppt.
Laut Handelsblatt wurde am Vortag neue Sicherheitstechnik an den Passagierkontrollen eingeführt. Berichten zufolge wurde eine Tasche, in der potenziell gefährliche Gegenstände erkannt wurden, nach der Kontrolle an einen Reisenden zurückgegeben, ohne weiter überprüft zu werden. Daraufhin suchte die Bundespolizei nach dem Passagier und dem Gepäckstück.
Der WDR berichtete, dass die neu installierte Sicherheitstechnik nicht wie vorgeschrieben funktionierte. Deshalb gelangten offenbar Gegenstände in den Sicherheitsbereich, die nicht ordnungsgemäß überprüft wurden. Ob ein technischer Fehler ursächlich war, ist noch unklar.
Der Flughafen Köln/Bonn ist ein bedeutendes Drehkreuz für NRW und weit darüber hinaus. Der Vorfall zeigt, wie wichtig funktionierende Sicherheitsverfahren und reibungslose Technik gerade an großen Verkehrsflughäfen sind.
Die Einführung neuer Sicherheitstechnik wird weiterhin genau untersucht. Die Bundespolizei und die Flughafenbetreiber arbeiten daran, mögliche Schwachstellen zu identifizieren und für nachhaltige Sicherheit zu sorgen. Passagiere müssen derzeit noch mit Verzögerungen rechnen.
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