Silvester-Bilanz NRW 2025/2026: Über 4.400 Einsätze, 1.396 Platzverweise, sieben Festnahmen und 30 Angriffe
Die vorläufige Silvester-Bilanz 2025/2026 in Nordrhein-Westfalen weist über 4.400 Einsätze auf Polizei NRW und dokumentiert 1.396 Platzverweise, 154 Gewahrsamnahmen sowie sieben vorläufige Festnahmen . Insgesamt kam es zu 30 Angriffen auf Einsatzkräfte, neun weniger als im Vorjahr Lokalklick. Die starke Präsenz verhinderte größere Auseinandersetzungen Polizei NRW.
In der Silvesternacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 waren Polizei und Rettungskräfte in Nordrhein-Westfalen mit einem umfassenden Einsatzkonzept im Einsatz. Ziel war es, durch Streifenfahrten und hohe Präsenz die Sicherheit in Städten und Gemeinden zu gewährleisten.
• Mehr als 4.400 Einsätze im Einsatzzeitraum Polizei NRW
• 1.396 Platzverweise, 154 Ingewahrsamnahmen und sieben vorläufige Festnahmen Antenne NRW
• 30 Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten, neun weniger als im Vorjahr Lokalklick
• Präventives Einsatzkonzept ging auf und verhinderte größere Konflikte Lokalklick
Die Polizei in NRW setzt seit Jahren auf ein Konzept aus Streifenfahrten, Revierpräsenz und gezielten Kontrollen, um bereits im Vorfeld von Großveranstaltungen Störungen zu minimieren. Dieses Vorgehen wurde auch im aktuellen Jahreswechsel durchgängig umgesetzt.
In Düsseldorf waren mehrere Hundert Einsatzkräfte im Stadtgebiet präsent Polizei NRW Düsseldorf, und auch in Hagen fuhren Beamte flächendeckend Streife Radio Hagen. Die Rückgänge bei den Übergriffen auf Einsatzkräfte und die hohe Zahl an Einsätzen spiegeln den Erfolg des Bundesland-weiten Konzepts wider.
Das Innenministerium zieht eine positive Zwischenbilanz und kündigt an, das bewährte Einsatzkonzept auch für künftige Jahreswechsel beizubehalten Polizei NRW.
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