Aktuelle Entwicklung der Infektionslage von Corona, Grippe & RSV in NRW im Februar 2026 – das sind die wichtigsten Zahlen.
Wie entwickelt sich aktuell die Gesundheitssituation in Nordrhein-Westfalen? Die neuesten Daten zeigen, wie sich Infektionen mit Corona, Grippe, RSV und anderen akuten Atemwegserkrankungen im Februar 2026 verbreiten. Besonders auffällig: Vor allem ältere Menschen sind von einigen Infektionen überdurchschnittlich betroffen.
In Nordrhein-Westfalen werden akut mehrere Atemwegserkrankungen überwacht, darunter COVID-19 (Corona), Influenza (Grippe), das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) und akute Atemwegserkrankungen im Allgemeinen. Die jeweiligen Zahlen basieren auf aktuellen Erhebungen und Meldungen, unter anderem des Robert Koch-Instituts.
Ärztinnen und Ärzte unterscheiden bei den aktuellen Krankheitswellen zwischen akuten Atemwegserkrankungen (ARE), „echter“ Grippe (Influenza), Erkältungen sowie Infektionen mit dem RSV- und dem Coronavirus. Akute Atemwegserkrankungen umfassen alle neu aufgetretenen Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber. Grippeähnliche Erkrankungen treten auf, wenn Fieber zusätzlich zu den Symptomen vorhanden ist.
Nordrhein-Westfalen zeigt beim aktuellen Infektionsgeschehen einen moderaten Anstieg, insbesondere im Bereich der akuten Atemwegserkrankungen und grippeähnlichen Infektionen. Die gemeldeten Zahlen zu Corona und Influenza belegen, dass insbesondere ältere Menschen (über 80) und Kinder bis 14 Jahre stärker betroffen sind. Die RSV-Zahlen bleiben auf einem niedrigen Niveau, zeigen aber einen leichten Anstieg im Wochenvergleich.
Die Situation wird fortlaufend durch das Robert Koch-Institut beobachtet. Solange die kalte Jahreszeit anhält, ist weiterhin mit vergleichsweise hohen Infektionszahlen zu rechnen. Eine mögliche Zunahme weiterer Atemwegserkrankungen bleibt abzuwarten.
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