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Stadt ohne Meer-Festival 2025: Ein Fest für die Indie-Pop-Szene in Köln

Das ‚Stadt ohne Meer‘-Festival begeistert mit aufstrebenden Indie- und Pop-Künstlern im Kölner Tanzbrunnen.

Stadt ohne Meer-Festival 2025: Ein Fest für die Indie-Pop-Szene in Köln

Das „Stadt ohne Meer“-Festival, organisiert von der Wahl-Kölner Band OK Kid, erfreute die Besucher im Tanzbrunnen mit einer Vielzahl aufstrebender Künstler der deutschen Indie- und Pop-Szene. Die Veranstalter präsentierten eine sorgfältig ausgewählte Reihe von Künstlern, die mit ihren innovativen Klängen das Publikum begeistert haben.

Der Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Berq, der mit seinem Hit „Rote Flaggen“ eindrucksvoll despedete. Der Song thematisiert Warnsignale in Beziehungen und wurde in Deutschland mit Gold ausgezeichnet. Während Berq die Zuschauer mit seiner einzigartigen Stimme in den Bann zog, erlebte das Publikum einen emotionalen Moment, als die Menge beim letzten Lied des Abends, „Tommi“ von Annenmaykantereit, zusammen sang und in Erinnerungen schwelgte.

Ein breites Spektrum an Talenten

Auf der Bühne standen talentierte Künstler wie Paula Carolina, die mit dem Lied „Es regnet Hirn“, einer Kooperation mit OK Kid, ihr Können unter Beweis stellte. Für die Besucher war es ein Genuss, die Vielfalt der Musik zu erleben, von emotionalen Balladen bis hin zu energetischen Beats, die zum Feiern einluden.

Das Festival bot außerdem eine Plattform für Newcomer wie Dilla und Cage, die mit ihrem frischen Sound für Aufsehen sorgten. Die Berliner Rapperin Wa22ermann und Musikjournalist Jan Kawelke trugen ebenfalls zur abwechslungsreichen Programmgestaltung bei.

Köln als musikalischer Hotspot

Das „Stadt ohne Meer“-Festival ist nicht nur ein Aushängeschild für aufstrebende Künstler, sondern auch eine Hommage an die Stadt Köln selbst. OK Kid, die das Festival in der Heimatstadt Gießen ins Leben riefen und seit 12 Jahren in Köln ansässig sind, schaffen mit dieser Veranstaltung eine kulturelle Verbindung zwischen den Städten. Bei mehreren Auftritten stellten sie klar, wie wichtig das Festival für die Entwicklung und Unterstützung der deutschsprachigen Musikszene ist.

Insgesamt war das „Stadt ohne Meer“-Festival ein gelungenes Event, das den Kölner Tanzbrunnen in eine fröhliche Festatmosphäre verwandelte und die Hoffnungsträger der deutschen Musikszene präsentierte.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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