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Suchthilfezentrum Köln: Neuer Standort am Perlengraben
19. Dezember 2025

Köln benennt Standort für neues Suchthilfezentrum am Perlengraben. Infos zur Eröffnung 2026.

Worum es geht

Die Stadt Köln hat den Standort für ihr erstes innerstädtisches Suchthilfezentrum (SHZ) bekanntgegeben. Auf einer Fläche am Perlengraben/Wilhelm-Hoßdorf-Straße soll die neue Einrichtung entstehen und noch im kommenden Jahr ihren Betrieb aufnehmen Kölner Stadt-Anzeiger.

Die wichtigsten Fakten

Das Suchthilfezentrum soll den bestehenden Drogenkonsumraum am Neumarkt ersetzen und Teil des weiterentwickelten Kölner Suchthilfekonzeptes sein Stadt Köln. Die Verwaltung plant, den Drogenkonsumraum direkt in das SHZ zu integrieren und somit rund um die Uhr Hilfe und Beratung zu bieten Express.

Hintergrund

Die Konzeption des Zentrums beruht auf dem im Sommer 2025 überarbeiteten Suchthilfekonzept der Stadt Köln, das eine stärkere Verzahnung von Prävention, Beratung und niedrigschwelligen Konsummöglichkeiten vorsieht GL-Aktuell. Das bisherige Angebot am Neumarkt hatte aufgrund hoher Nachfrage und begrenzter Kapazitäten an Grenzen gestoßen.

Einordnung für NRW

Mit dem innerstädtischen Suchthilfezentrum setzt Köln einen weiteren Schwerpunkt in der Drogenhilfe und übernimmt eine Vorreiterrolle in Nordrhein-Westfalen. Andere Kommunen könnten sich am Modell der integrierten Konsumräume und Beratungsangebote orientieren Meinungfür.koeln.

Ausblick

Vor der endgültigen Umsetzung steht noch die Entscheidung des Stadtrats an, die voraussichtlich Anfang 2026 erfolgen soll. Eine öffentliche Informationsveranstaltung ist geplant, um Anwohnerinnen und Anwohner sowie Fachverbände einzubinden Kölnische Rundschau. Der reguläre Betrieb ist für das Jahr 2026 vorgesehen.

Quellen

Stimmen aus NRW
  1. Das SHZ ist keine Lösung, nur eine Verlagerung des Problems. Die Anwohner wurden erst am 19.12.25 informiert und diese Info war lediglicheine Einladung zur Info Veranstaltung. Nur die aller nächsten Anwohner hatten diese Einladung im Briefkasten. Von Mitplanungrecht Kölner Bürger*innen, was Herrn Burmester sehr wichtig ist (siehe sein Grußwort 2025), kann hier keine Rede sein. Das SHZ wird mitten in ein Wohnviertel gebaut mit anliegende Geschäftsstraße (Severinstraße), die sich gerade wieder vom Ubahnbau erholt hat. Mehrere Schulen nutzen die Haltestelle Severinstraße, direkt neben dem geplanten Zentrum, und der Fußweg zu Berufskollegs führt direkt vorbei. Außerdem gibt es mehrere Tagesbetreuungen für Kinder und Spielplätze in Reichweite. Die Stadt Köln will einfach ein Zentrum 24 Stunden an 7 Tagen installieren ohne konkrete Planung. Wach Dienst, Hygiene, Schutz von Anwohnern, Kindern und Schülern. Unterstützung der Geschäftsleute…. Es müssten gleichzeitig mehrere solcher Zentren geschaffen werden, damit sich nicht alle Suchtkranke auf einen Ort konzentrieren. Es Sicherheits- und Hygienekonzept ist notwendig. Polizei und Ordnungsamt sind überfordert mit dieser Aufgabe. Polizei sollte sich darauf konzentrieren können, Drogenhandel zu verfolgen und zu unterbinden.

  2. Auf die derzeit lfd. öffentliche Petition vs. den geplanten neuen Drogen-Hotspot „Perlengraben“ (s. u.a. Link) wird höflich verwiesen. – Ich denke, jede Kölner Familie mit Kindern sollte tatsächlich keine „moralischen Bedenken“ damit haben … die völlig berechtigten „Sorgen & Nöte“ der Anwohner – via Mitzeichnung dieser wichtigen & richtigen Petition – zu teilen … oder gar evtl. zu lindern :

    https://www.change.org/p/verlange-einen-neuen-standort-f%C3%BCr-das-suchthilfezentrum-am-perlengraben?source_location=my_petitions_list

  3. Warum wird das neue Drogenzentrum nicht im Kölner-„Nobel“-Wohnviertel – Köln Rodenkirchen gebaut ? – In seinem eigenen „Wohlfühl-Wohn-Veedel“ könnte Oberbürgermeister Burmester (SPD) persönlich überwachen helfen, dass gefährliche Crack- und Heroin Junkies (nebst Dealern) keine Kölner Kinder mehr belästigen- oder gar bedrohen werden … außerdem sorgen in Rodenkirchen bereits (u.a.) private Wachdienste für „Recht & Ordnung“ der Anwohner.

    – Ich erinnere daran, dass es für OB Burmester (SPD) eine „echte Herzensangelegenheit“- und ein absolutes Wahlversprechen war, durch die massive Erhöhung der Grundsteuer (!) in Köln die ätzenden Drogenprobleme am Kölner Neumarkt lösen zu wollen – wie folgt :

    https://www.ksta.de/koeln/hoehere-grundsteuer-koelner-cdu-kassiert-ihr-wahlversprechen-ein-1169121 :

    OB „Torsten Burmester (SPD) will die Grundsteuer anheben. Das Argument: „Damit sollen die Probleme am Drogen-Hotspot Neumarkt gelöst werden.“

    – Nun sieht es aktuell & konkret leider, leider so aus, dass OB Burmeister sein explizites SPD-Wahlversprechen (nach nur 3-Monaten) bereits GEBROCHEN (!) hatte, die Grundsteuer nicht zu erhöhen … und die massiven Drogenprobleme sollen numehr – gegen den massiven Widerstand der Kölner-Bürger (und insbes. von Familien mit Kindern) – i.R.d. ganz massiven Grundsteuererhöhung – in ein anderes vitales Wohngebiet „ratz-fatz“ klammheimlich verlagert werden !

    – Die lächerlichen „Sorgen und Nöte“ der Anwohner des neuen Kölner Drogen Hotspots (künftig am Perlengraben) wurden in die Burmester’schen Drogen-Planungen für Crack- und Heroin Junkies offenbar mit eingeplant … wie die offiziellen Reaktionen seitens der „Stadt“ dokumentieren, so denke ich :

    https://www.express.de/koeln/koelner-drogen-plan-hunderte-stuermen-versammlung-1187718 „Riesen-Zoff im Veedel
    Kölner Drogen-Plan: Hunderte stürmen Versammlung“.

    – Liebe Kölner Mitbürger,
    bitte zeichnet allesamt (!!!) die folgende öffentliche Petition mit, damit sich leere politische Wahlversprechen nicht ausschließlich für Crack- und Heroin Junkies – als SPD-Wähler – „bezahlt“ machen, die Herrn Burmester (SPD) ausschließlich und gutgläubig – wegen seiner „verlässlichen“ Wahlversprechen – zum Oberbürgermeister von Köln gewählt hatten :

    https://www.change.org/p/verlange-einen-neuen-standort-f%C3%BCr-das-suchthilfezentrum-am-perlengraben?source_location=my_petitions_list

    …ich denke, Köln Rodenkirchen – vor der privaten „Haustür“ unseres sozialen OB`s – wäre m. E. nun wirklich der ideale Kölner Standort, um Crack- und Heroin Junkies ein viel schöneres Ambiente- & ein neues & prächtiges Drogenzentrum zu bieten … und unser vertrauenswürdiger OB würde dorten sicherlich auch rein persönlich auf unsere Kölner Kinder – herzallerliebst – ein ganz besonders wachsames Auge werfen … als wären es seine eigenen „Kiddys“ im Veedel, die von Drogen-Junkies (und deren Dealern) auch weiterhin massiv bedroht werden werden… !

    PS :
    …wieviel leere politische Wahlverprechen müssen WIR Kölner-Bürger – von UNSERER Grundsteuer – noch über UNS ergehen lassen, bis auch die ätzenden Drogenprobleme – mitten im Kölner Stadtbild – tatsächlich gelöst werden … ohne gleichzeitig doppelte Drogen-Probleme politisch zu schaffen ? !

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