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Trockenheit im Garten: Sonsbecker Profi gibt Tipps – „Es lohnt sich, den Rasen zu hinterfragen“
20. Juli 2026

Trockenheit im Garten? Ein Experte aus Sonsbeck verrät, wie ihr Wasser spart und warum es sich lohnt, den Rasen zu hinterfragen.

Wenn der Garten durstet – was tun?

Heiße Sommer, wenig Regen und steigende Wasserkosten: Viele Gartenbesitzerinnen und -besitzer in NRW stehen jedes Jahr vor der gleichen Frage – wie kriege ich meinen Garten durch die Trockenheit, ohne dabei ein Vermögen für Wasser auszugeben? Ein Experte aus Sonsbeck hat darauf klare Antworten – und die überraschendste lautet: Hinterfragt euren Rasen!1

Der Rasen – wirklich ein Muss?

Satte grüne Rasenflächen sind für viele das Symbol des gepflegten Gartens. Aber mal ehrlich: Ist das wirklich sinnvoll, wenn es draußen wochenlang nicht regnet? Der Sonsbecker Profi sagt klar, dass es sich lohnt, den Rasen grundsätzlich zu hinterfragen.1 Denn Rasenflächen gehören zu den größten Wasserverbrauchern im Garten – und brauchen regelmäßige Pflege, die in Trockenzeiten kaum zu stemmen ist.

Eine clevere Alternative: Statt einer durchgehenden Rasenfläche lieber auf trockenheitsresistente Pflanzen, Kiesflächen oder Staudenbeet-Kombinationen setzen. So sieht der Garten nicht nur interessanter aus, sondern kommt auch mit deutlich weniger Wasser aus.1

Wasser sparen – aber clever

Neben dem Thema Rasen gibt es noch weitere smarte Tricks, mit denen ihr euren Garten fit für heiße Sommer macht. Der Experte aus Sonsbeck empfiehlt, beim Wassersparen systematisch vorzugehen – und nicht einfach nur seltener zu gießen. Denn wer falsch gießt, schadet seinen Pflanzen mehr, als er ihnen hilft.1

  • Richtig gießen: Am besten morgens oder abends gießen, nie in der prallen Mittagssonne. So verdunstet weniger Wasser und die Pflanzen können es besser aufnehmen.
  • Mulchen nicht vergessen: Eine Mulchschicht aus Rindenmulch, Rasenschnitt oder Kompost hält die Feuchtigkeit im Boden länger – das reduziert den Gießbedarf deutlich.
  • Regenwasser sammeln: Wer eine Regentonne oder Zisterne nutzt, spart bares Geld und schont die Umwelt gleichzeitig.
  • Trockenheitsresistente Pflanzen wählen: Lavendel, Sedum oder Ziergräser kommen mit wenig Wasser aus und machen trotzdem ordentlich was her.

Umdenken lohnt sich – für Garten und Geldbeutel

Das Fazit des Sonsbecker Experten klingt simpel, hat aber echten Mehrwert: Wer seinen Garten einmal grundlegend auf Trockenheit vorbereitet, spart langfristig Zeit, Geld und Nerven.1 Es geht nicht darum, auf einen schönen Garten zu verzichten – sondern ihn smarter zu gestalten. Weniger Rasen, mehr clevere Bepflanzung, und das Gießwasser gezielt einsetzen. So übersteht euer Grün auch den nächsten heißen NRW-Sommer ohne Drama.

Ihr wollt noch mehr Tipps rund ums Leben in NRW? Dann schaut regelmäßig bei uns vorbei auf antenne.nrw – wir halten euch auf dem Laufenden!

Quellen

  1. Trockenheit im Garten – Sonsbecker Profi gibt Tipps: „Es lohnt sich, den Rasen zu hinterfragen“ – RP Online


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