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Umfangreiche Bahnsperrungen in Wuppertal bis Juli 2026 – Alle Infos
10. Februar 2026

Bahnsperrungen in Wuppertal 2026: Alle Fakten und Alternativen für Pendler und Studierende.

Worum es geht

Seit dem 6. Februar 2026 ist der Bahnverkehr in Wuppertal massiv eingeschränkt. Grund hierfür sind umfangreiche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen im Schienennetz zwischen Hagen, Wuppertal und Köln. Die Einschränkungen betreffen den Fern- und Regionalverkehr gleichermaßen und dauern voraussichtlich bis zum 10. Juli 2026 an. Quelle: Bergische Universität Wuppertal

Die wichtigsten Fakten

  • Vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 halten in Wuppertal keine Fernverkehrszüge.
  • Einige Regionalverbindungen, darunter RE 7 und RB 48, werden abschnittsweise durch Busse ersetzt.
  • Vollständiger Stillstand im Bahnverkehr: 6.–20. Februar 2026, 20. März–3. April 2026 und 15. Mai–12. Juni 2026.
  • Während dieser Zeiten verkehren keine Regionalzüge und S-Bahnen; Busse und Schnellbusse übernehmen stattdessen im Schienenersatzverkehr (SEV).

Hintergrund

Die Deutsche Bahn investiert in die Modernisierung und Sanierung der Schieneninfrastruktur zwischen Hagen, Wuppertal und Köln. Ziel ist es, die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der Bahnstrecke langfristig zu sichern. Betroffen sind sowohl Pendlerinnen und Pendler als auch Gäste und Mitarbeitende der Bergischen Universität Wuppertal. Mehr dazu

Was sich für Pendler und Reisende ändert

Weder Regional- noch Fernzüge halten regulär in Wuppertal. Die wichtigsten Haltestellen der Ersatzbusse sind nicht am Hauptbahnhof, sondern an der Historischen Stadthalle Wuppertal. Besonders betroffen sind Berufspendler und Studierende, die sich auf längere Fahrzeiten und geänderte Abfahrtsorte einstellen müssen. Für die Buslinie RE 4 gelten weiterhin abweichende Haltepunkte.

Tipps und Alternativen für Studierende und Mitarbeitende

Die Bergische Universität empfiehlt die Mitfahrplattform goFLUX, um Fahrgemeinschaften zu organisieren. Vorteile für Fahrende und Mitfahrende:

  • Fahrende erhalten eine finanzielle Anerkennung.
  • Mitfahrende beteiligen sich an den Fahrtkosten, können aber auch kostenfrei mitgenommen werden, wenn gewünscht.
  • Organisation und Kommunikation laufen unkompliziert über die App.

Zusätzlich wurde das nach einem Brand beschädigte Parkhaus PC teilweise (Ebenen 12 bis 18) wiedereröffnet, um den erhöhten Bedarf an Parkplätzen zu decken.

Ausblick

Die Einschränkungen dauern voraussichtlich bis zum 10. Juli 2026 an. Betroffene sollten sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Fahrpläne informieren. Weiterführende sowie regelmäßige Updates bietet die Deutsche Bahn auf ihrer Projektseite. Für individuell passende Lösungen sind vor allem die Alternativen im Nahverkehr sowie neue Mobilitätsformen wie Fahrgemeinschaften zu empfehlen.

Quellen

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