Wildunfall auf der K39 bei Ascheberg-Davensberg: Ein Auto kollidierte mit Damwild. Hier erfährst du, wie du dich vor Wildunfällen auf NRW-Straßen schützt.
Wer regelmäßig durch den Kreis Coesfeld fährt, sollte gerade jetzt besonders aufpassen: Bei Ascheberg-Davensberg ist es auf der K39 zu einem Wildunfall gekommen. Ein Auto hat dort ein Damwild erwischt – und solche Unfälle passieren schneller, als man denkt. Die Polizei Coesfeld hat den Vorfall am 10. Juli 2026 gemeldet.1
Auf der Kreisstraße 39 im Bereich Davensberg kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Damwild-Tier. Damwild ist keine Seltenheit in der Region – die Tiere durchqueren gerne Straßen, vor allem in den frühen Morgen- und Abendstunden. Genau dann, wenn die Sicht schlecht ist und man als Fahrerin oder Fahrer oft unaufmerksam ist.1
Wie die Polizei Coesfeld berichtet, ereignete sich der Unfall auf der K39 bei Ascheberg, Ortsteil Davensberg. Details zu möglichen Verletzten von Fahrzeuginsassen wurden in der Meldung nicht genannt – im Vordergrund stand die Kollision mit dem Tier selbst.1
Gerade im Sommer und Herbst steigt das Risiko von Wildunfällen deutlich an. Hier sind die wichtigsten Punkte, die du auf Landstraßen in NRW unbedingt im Kopf haben solltest:
In Nordrhein-Westfalen passieren jedes Jahr tausende Wildunfälle. Gerade auf Kreisstraßen wie der K39, die durch landwirtschaftlich und forstwirtschaftlich geprägte Regionen führen, ist das Risiko besonders hoch. Der Kreis Coesfeld mit seinen Wäldern und Feldern rund um Ascheberg und Davensberg ist da keine Ausnahme.1
Damwild gehört übrigens zu den größeren Wildtieren, die in NRW unterwegs sind – ein Zusammenstoß kann erhebliche Schäden am Fahrzeug verursachen und im schlimmsten Fall auch für die Insassen gefährlich werden.
Dieser Vorfall auf der K39 bei Davensberg ist eine echte Erinnerung daran, dass Wildwechsel überall passieren kann – nicht nur in abgelegenen Gegenden. Antenne NRW hält euch über aktuelle Verkehrsmeldungen und Ereignisse in NRW auf dem Laufenden. Fahrt vorsichtig, haltet Augen und Ohren offen – und denkt dran: Lieber einmal mehr abbremsen als einmal zu wenig.1
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