Die Hitze bringt Friedhofsgärtner in Dinslaken ans Limit: Hecken wachsen schnell, Pflanzen verdursten – der Arbeitsalltag wird zur echten Herausforderung.
Stell dir vor, du arbeitest den ganzen Tag draußen in der prallen Sonne – und kaum bist du fertig, fängst du wieder von vorne an. Genau das ist gerade der Alltag von Landschaftsgärtnern auf den Friedhöfen in Dinslaken. Die anhaltende Hitze macht ihnen das Leben ganz schön schwer.1
Das Paradoxe: Hohe Temperaturen lassen nicht nur die Blumen auf den Gräbern schneller verdursten. Auch Hecken, Ranken und sonstiges Grün schießen in der Hitze regelrecht in die Höhe. Das bedeutet für die Gärtner: gießen, schneiden, gießen – ein echtes Wettrennen gegen die Natur.1
Landschaftsgärtner Jan Rother ist zum Beispiel auf dem Parkfriedhof Dinslaken im Dauereinsatz. Wasser marsch, Scheren raus – und das bei Temperaturen, die auch dem härtesten Gartenfan die Lust auf Outdoor-Arbeit verderben könnten. Der Job muss trotzdem erledigt werden, denn Friedhöfe sind Orte der Würde und Ruhe – da darf das Grün nicht einfach wild wuchern oder vertrocknen.1
Was viele nicht auf dem Schirm haben: Friedhofsgärtnerei ist kein entspanntes Hobby, sondern harte körperliche Arbeit – und bei Hitzewellen wird sie zur echten Belastungsprobe. Die Kombination aus Dauerarbeit, direkter Sonneneinstrahlung und dem Druck, alles in Schuss zu halten, bringt die Teams ans Limit.1 Respekt an alle, die das jeden Tag durchziehen!
Wenn du das nächste Mal einen Friedhof besuchst und alles gepflegt und grün aussieht, weißt du jetzt: Dahinter steckt gerade in der Hitze richtig viel Arbeit und Einsatz. Ein bisschen mehr Wertschätzung für die Leute, die das hinschmeißen könnten – es aber nicht tun, ist da auf jeden Fall angebracht.1 Und vielleicht ist das auch ein guter Reminder für uns alle: Ob Balkon, Garten oder Fensterbrett – gießen nicht vergessen!
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