25 Menschen aus NRW sind für außergewöhnlichen Mut und besondere Zivilcourage mit der Rettungsmedaille des Landes ausgezeichnet worden.
Es gibt Momente, in denen andere wegschauen – und dann gibt es Menschen, die einfach handeln. Mutig, selbstlos, ohne zu zögern. Genau 25 solcher Heldinnen und Helden hat NRW jetzt offiziell geehrt: Innenminister Herbert Reul hat ihnen die Rettungsmedaille des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen.1
Die Rettungsmedaille des Landes NRW ist keine Alltagsauszeichnung. Sie geht ausschließlich an Menschen, die durch außergewöhnlichen Mut Menschenleben gerettet haben. Bei der Verleihung machte Innenminister Reul klar: Echte Menschlichkeit ist keine Selbstverständlichkeit – sie muss gelebt werden. Und genau das haben diese 25 Personen getan.1
Hinter jeder dieser Auszeichnungen steckt eine echte Geschichte von Zivilcourage, Entschlossenheit und dem Willen, im entscheidenden Moment für jemand anderen da zu sein.1
Kein Wegschauen, kein Zögern – hier sind die Taten in chronologischer Reihenfolge:1
Das Besondere an all diesen Geschichten? Die wenigsten dieser Menschen sind ausgebildete Lebensretter von Beruf. Es sind Nachbarinnen und Nachbarn, zufällig Anwesende, Kolleginnen und Kollegen – die in einer Extremsituation über sich hinausgewachsen sind. Und genau das macht ihre Taten so unglaublich wertvoll.1
Innenminister Herbert Reul betonte bei der Zeremonie, wie viel Einfluss solche mutigen Handlungen auf die gesamte Gesellschaft haben. Sie inspirieren, sie bewegen – und sie erinnern uns daran, füreinander einzustehen.1
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