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Bundespolizei ermittelt nach Bedrohung von Reisenden im Zug
6. Mai 2026

Eine Brasilianerin bedrohte Reisende im RE4. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein.

Bundespolizei ermittelt nach Bedrohung von Reisenden im Zug

Am frühen Nachmittag des 5. Mai 2026 ereignete sich im RE4 auf dem Weg nach Aachen Hauptbahnhof ein Vorfall, bei dem eine 43-jährige Brasilianerin andere Reisende bedrohte. Sie äußerte, sie wolle alle mit einem Messer abstechen. Aufgrund der Bedrohung wurde der Zugbegleiter aktiv und informierte die Bundespolizei in Aachen.

Die Streife der Bundespolizei traf am Hauptbahnhof Aachen ein und konnte die Frau noch am Bahnsteig antreffen. Da zu diesem Zeitpunkt ein Messer nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Beschuldigte gesichert und zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Während des Einsatzes äußerte die Frau Beleidigungen und spuckte die Beamten an.

Obwohl bei der Durchsuchung kein Messer gefunden wurde, wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Brasilianerin entlassen.

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