Aufgrund eines vergessenen Rucksacks kam es am Dortmunder Hauptbahnhof zu einem Einsatz der Bundespolizei.
Am 21. April wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dortmund aufgrund eines vergessenen Rucksacks tätig. Ein Triebfahrzeugführer entdeckte den Rucksack während seiner Fahrt mit dem Regionalexpress und meldete den Fund um 20:10 Uhr. Trotz Nachfrage bei den umstehenden Reisenden konnte der Eigentümer nicht gefunden werden.
Infolge der Unkenntnis über den Inhalt des Rucksacks wurde der Entschärfungsdienst der Bundespolizei angefordert. Die Spezialkräfte führten Röntgenaufnahmen durch und stuften das Gepäckstück als ungefährlich ein. Nach der Öffnung des Rucksacks fanden die Einsatzkräfte Hinweise auf den Eigentümer, einen 74-jährigen deutschen Staatsbürger.
Der Rucksack wurde schließlich als Fundsache an die Deutsche Bahn übergeben. Die Dauer der unterbrochenen Zugfahrt und der Verspätungen ist bislang unklar.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass Reisende ihre Gepäckstücke stets im Blick behalten sollten, um mögliche Diebstähle und damit verbundene polizeiliche Maßnahmen zu vermeiden.
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