Polizei Mönchengladbach bilanziert die Verkehrssicherheitsaktion ‚Operation 2-Wheeler‘ mit zahlreichen Kontrollen und Verstößen.
Im Zeitraum vom 01. bis 07. Juni führte die Polizei Mönchengladbach im Rahmen der europäischen Verkehrssicherheitsaktion ‚Roadpol‘ die Themenwoche ‚Operation 2-Wheeler‘ durch. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr für Zweiradfahrer zu erhöhen und das Bewusstsein für sicheres Verhalten zu stärken. Hierbei wurden sowohl uniformierte als auch zivile Einsatzkräfte sowie speziell ausgebildete Motorrad- und Fahrradstreifen eingesetzt.
Die Kontrollen fanden sowohl im fließenden Verkehr als auch an festen Stellen statt. Insgesamt wurden 215 Fahrzeuge kontrolliert, wobei fast 90 Prozent der Fahrzeuge Zweiräder waren. Bei diesen Kontrollen wurden 66 Verwarngelder verhängt, zudem wurden 10 Ordnungswidrigkeiten festgestellt und 3 Strafanzeigen ausgesprochen.
Ein bemerkenswerter Punkt war die Ahndung von Verstößen gegen das Mobiltelefonverbot. In acht Fällen wurden Zweiradfahrer verwarnt, weil sie während der Fahrt ein Handy benutzten. Außerdem wurden 58 Verwarngelder aufgrund technischer Mängel an den Zweirädern erhoben, und in drei Fällen lag kein gültiger Nachweis für eine Haftpflichtversicherung vor.
Die Polizei Mönchengladbach beabsichtigt auch in Zukunft, durch gezielte Kontrollen die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verkehrsunfälle zu verhindern.
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