Bundespolizei stoppt Fahrer ohne Fahrerlaubnis auf der BAB 57 bei Kleve.
Im Rahmen einer Grenzkontrolle auf der Bundesautobahn 57 bei Kleve hat die Bundespolizei am 5. Mai 2026 drei rumänische Staatsangehörige überprüft. Die Personen im Alter von 36, 24 und 22 Jahren befanden sich in einem niederländischen Firmenwagen und waren zuvor aus den Niederlanden eingereist.
Bei der Kontrolle stellte der 36-jährige Fahrer lediglich eine digitale Bildaufnahme seines rumänischen Reisepasses sowie eines angeblich tschechischen Führerscheins auf seinem Mobiltelefon vor. Eine detaillierte Überprüfung ergab, dass es sich bei dem Führerschein um eine Fälschung handelte. Eine Abfrage im polizeilichen Fahndungssystem ergab außerdem, dass gegen den Mann bereits eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Kleve aufgrund von Fahren ohne Fahrerlaubnis vorlag. Der vorgelegte tschechische Führerschein war im System nicht hinterlegt.
Zusätzlich entdeckten die Beamten bei der Durchsuchung der Mitfahrer eine Tüte mit 0,69 Gramm Marihuana bei dem 24-Jährigen. Die 22-jährige Insassin führte 1,2 Gramm Haschisch in Alufolie verpackt mit sich.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der rumänische Staatsangehörige von der Dienststelle entlassen.
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