Foto wurde mit
KI generiert
Frontalcrash auf dem Radweg: Radfahrerin in Warburg-Welda schwer verletzt
6. September 2026

Auf einem Radweg bei Warburg-Welda kollidierten zwei Rennradfahrende frontal – eine Frau wurde schwer verletzt. Warum der Helm in diesem Fall so wichtig war.

Unfall auf dem Radweg zwischen Welda und Volkmarsen

Schlechte Nachrichten aus dem Kreis Höxter: Am Freitag, dem 4. September 2026, kam es auf einem Radweg nahe Warburg-Welda zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Rennradfahrende kollidierten frontal miteinander – mit schlimmen Folgen, vor allem für eine der Beteiligten.1

Was genau ist passiert?

Gegen 07:09 Uhr war eine 54-jährige Frau aus Warburg mit ihrem Rennrad auf dem Radweg unterwegs, der parallel zur L552 verläuft und Welda mit Volkmarsen verbindet. Sie fuhr aus Welda kommend in Richtung Volkmarsen. Ihr entgegen kam ein 29-jähriger Rennradfahrer aus Volkmarsen.1

Laut aktuellem Ermittlungsstand haben beide zunächst gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen. Als sie kurz vor dem Aufeinandertreffen versuchten, das zu korrigieren, wurden ihre Fahrmanöver unkoordiniert – und es kam zum Frontalzusammenstoß. Beide stürzten auf die Fahrbahn.1

Wie schwer sind die Verletzungen?

Die 54-jährige Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Lebensgefahr bestand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme jedoch nicht. Der 29-jährige Mann erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.1

An den beiden Rennrädern entstand Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich. Die Räder wurden anschließend von Angehörigen der Unfallbeteiligten von der Unfallstelle abgeholt.1

Fahrradhelm hat möglicherweise Schlimmeres verhindert

Hier kommt der vielleicht wichtigste Punkt des ganzen Unfalls: Beide Beteiligten trugen einen Fahrradhelm. Laut Polizei konnten dadurch noch schwerwiegendere Verletzungen abgewendet werden.1 Das ist ein echter Reminder für alle, die regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind – egal ob gemütliche Radtour oder sportliche Rennrad-Runde. Der Helm kann im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen.

Was können Radfahrende daraus mitnehmen?

Dieser Unfall zeigt, wie schnell es auf Radwegen gefährlich werden kann – auch wenn kein Auto im Spiel ist. Ein paar Punkte, die du beim nächsten Ausritt im Hinterkopf haben solltest:

  • Rechts fahren: Das Rechtsfahrgebot gilt auch auf Radwegen. Beide Beteiligten haben das hier missachtet – mit fatalen Folgen.
  • Helm tragen: Klingt selbstverständlich, ist es aber leider nicht immer. In diesem Fall hat der Helm schwerwiegendere Verletzungen verhindert.
  • Tempo anpassen: Gerade auf schmalen Radwegen, die in beide Richtungen befahren werden, sollte die Geschwindigkeit immer der Situation angepasst sein.
  • Aufmerksam bleiben: Entgegenkommende Radfahrende frühzeitig wahrnehmen und reagieren – nicht erst im letzten Moment.

Fazit: Sicher unterwegs auf dem Rad

Der Unfall in Warburg-Welda ist ein erschreckendes Beispiel dafür, dass auch vermeintlich harmlose Radwege zur Gefahrenstelle werden können. Bleib also aufmerksam, fahr rechts und schnall dir den Helm um – so macht Radfahren in NRW nicht nur Spaß, sondern bleibt auch sicher.1

Quellen

  1. POL-HX: Mit Rennrädern kollidiert – Radfahrerin schwer verletzt


Diskutiere mit!
Anonym und ganz ohne Anmeldezwang!
Alle Kommentare werden von unserer Redaktion im Vorfeld geprüft.
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

© 2026 The Radio Group Holding GmbH

Newsletter

Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven! 

Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich.