In Hagen zog die Polizei einen Lkw mit 7,5 Tonnen Überladung aus dem Verkehr – an Bord ein Bagger ohne Ausnahmegenehmigung.
Da staunten die Beamten nicht schlecht: Am Mittwoch, dem 29. Juli, hat der Verkehrsdienst der Hagener Polizei bei gezielten Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs einen Lkw aus dem Verkehr gezogen, der satte 7,5 Tonnen zu viel auf der Achse hatte. Kein kleines Versehen – das ist eine echte Ansage.1
Das kontrollierte Gespann war eigentlich für ein zulässiges Gesamtgewicht von 40 Tonnen zugelassen. Unterwegs war es aber mit 47,5 Tonnen – also knapp 19 Prozent über dem erlaubten Limit. An Bord: eine Baumaschine, genauer gesagt ein Bagger, plus dazugehöriges Zubehör. Und das ohne die dafür vorgeschriebene Ausnahmegenehmigung.1
Das Ergebnis war eindeutig: Weiterfahrt verboten. Der Fahrer musste die komplette Ladung direkt vor Ort abladen und anschließend leer weiterfahren. Außerdem müssen sich sowohl der Fahrer als auch die Spedition wegen der Überladung verantworten.1
Noch erschreckender: Der überladene Bagger-Transport war kein Einzelfall an diesem Morgen. Bei zwei Dritteln aller überprüften Fahrzeuge stellten die Beamten Mängel im Bereich der Ladungssicherung fest. Das zeigt, wie groß das Problem auf unseren Straßen wirklich ist.1
Die Hagener Polizei macht klar, warum solche Kontrollen so wichtig sind. Überladene Lkw sind echte Gefahrenbomben im Straßenverkehr:
Der Verkehrsdienst der Hagener Polizei kündigt an, auch künftig gezielte Kontrollen dieser Art durchzuführen. Das Ziel ist klar: die Verkehrssicherheit erhöhen und Schäden an Straßen und Brücken verhindern. Wer also mit einem überladenen Lkw unterwegs ist, sollte wissen – die Chancen, erwischt zu werden, steigen.1
Also, kurz zusammengefasst: 7,5 Tonnen zu viel, ein Bagger ohne Genehmigung und am Ende eine Zwangsabladung am Straßenrand. So macht man’s definitiv nicht. Fahrt sicher – und regelkonform!
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