Herbststurm sorgt im Oberbergischen Kreis für 27 Polizeieinsätze binnen drei Tagen. Umgestürzte Bäume und Bauzäune im Fokus – zum Glück kam niemand zu Schaden.
Der erste richtige Herbststurm der Saison hat am Wochenende ordentlich für Action im Oberbergischen Kreis gesorgt. Umgeknickte Bäume, umherfliegende Mülltüten und wackelige Bauzäune – da war für die Polizei einiges zu tun.1
Von Freitag, 8 Uhr, bis Sonntag, 11 Uhr, musste die oberbergische Polizei insgesamt 27 Mal ausrücken – und das ausschließlich wegen der Sturm-Auswirkungen.1 Klingt nach ner Menge, oder? Aber keine Sorge: Die meisten Einsätze drehten sich um klassische Sturmschäden wie umgestürzte Bäume, die Straßen blockierten, oder Bauzäune, die sich selbstständig gemacht haben.1
Auch fliegende Müllsäcke waren mit von der Partie und mussten von den Einsatzkräften beseitigt werden, damit sie nicht zur Gefahr für Autofahrer oder Fußgänger werden.1 Die Polizei war also quasi im Dauer-Aufräum-Modus unterwegs, um Gefahrenstellen abzusichern.
Trotz des ganzen Wirbels gibt’s hier wirklich was zu feiern: Nach aktuellem Stand ist bei dem Sturm-Chaos niemand verletzt worden.1 Das ist bei so einem Herbststurm echt nicht selbstverständlich und zeigt, wie gut die Einsatzkräfte reagiert haben.
Was lernen wir daraus? Der Herbst meint es dieses Jahr ernst – und wer draußen unterwegs ist, sollte bei stürmischem Wetter lieber einen Bogen um lose Bauzäune und wackelige Bäume machen. Sicher ist sicher!
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