Lkw-Brand auf der A57: Am 24. August 2026 stand der Aufbau eines 7,5-Tonners in Flammen – die Autobahn war rund zwei Stunden vollständig gesperrt.
Dramatische Szenen am Montagvormittag, dem 24. August 2026, auf der A57 in Richtung Köln: Um 11:00 Uhr wurde die Feuerwehr Neuss zu einem brennenden Lkw alarmiert — und was sie dort vorfand, war kein Kleineinsatz. Der Aufbau eines 7,5-Tonners stand beim Eintreffen der ersten Kräfte nahezu in voller Ausdehnung in Flammen.1
Der Fahrer hatte das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen — zum Glück blieb er unverletzt. Die Polizei sperrte die Autobahn kurz vor dem Kreuz Neuss-West sofort vollständig ab.1
Die Einsatzkräfte gingen strukturiert und professionell vor: Zwei Teams unter Atemschutz nahmen die Brandbekämpfung mit zwei Strahlrohren auf. Damit der Brand komplett unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde im weiteren Verlauf der Aufbau mithilfe eines hydraulischen Spreizers geöffnet — so konnten die Einsatzkräfte die gesamte Ladung Stück für Stück ablöschen.1
Klingt aufwendig? War es auch. Nach den Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte den Aufbau noch mit einer Wärmebildkamera, um sicherzustellen, dass keine Glutnester übrig geblieben sind. Erst dann war der Einsatz wirklich beendet.1
Die A57 war für die gesamte Dauer der Löscharbeiten dicht — das bedeutete für alle, die an diesem Montagvormittag in Richtung Köln unterwegs waren, eine ziemlich unschöne Überraschung. Nach etwa zwei Stunden wurde die Einsatzstelle schließlich an die Autobahnpolizei übergeben und die Lage konnte sich normalisieren.1
Solche Einsätze zeigen, wie wichtig eine gut ausgerüstete und schnell reagierende Feuerwehr für uns alle ist — besonders auf stark befahrenen Autobahnstrecken wie der A57. Respekt an die Einsatzkräfte der Feuerwehr Neuss für den reibungslosen Einsatz!
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