Nach einem eskalierten Streit im Geropark Mönchengladbach sitzt ein 53-Jähriger wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Alle Fakten im Überblick.
Im Geropark in Mönchengladbach ist am Montagabend, 26. Oktober, gegen 19 Uhr ein Streit zwischen zwei Männern eskaliert. Wie Antenne NRW unter Berufung auf eine gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach berichtet, kannten sich die beiden Männer bereits vorher, es soll schon zuvor verbale Streitigkeiten zwischen ihnen gegeben haben.
Am Montag soll sich die Situation dann zugespitzt haben: Aus einem Wortgefecht wurde laut den Ermittlungsbehörden eine körperliche Auseinandersetzung. Im Zuge dieser Auseinandersetzung soll der 53-jährige Tatverdächtige ein Messer gezogen und den 43-jährigen Kontrahenten damit schwer verletzt haben. Der Verletzte kam ins Krankenhaus und musste dort intensivmedizinisch behandelt werden.
Die Polizei nahm den 53-Jährigen im Zusammenhang mit der Tat fest. Am Dienstag, 27. Oktober, wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann.
Der genaue Ablauf der Tat und die Hintergründe des Streits sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und der Polizei weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Neue Erkenntnisse zu dem Fall werden von den Behörden zu gegebener Zeit mitgeteilt.
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