Sturmschäden, Tragehilfe und brennende Mülltonnen: Die Feuerwehr Schermbeck war in einer Woche gleich viermal im Einsatz. Alle Details im Überblick.
Eine ruhige Woche sieht anders aus: Die Freiwillige Feuerwehr Schermbeck musste innerhalb weniger Tage gleich zu vier verschiedenen Einsätzen ausrücken1. Von umgestürzten Bäumen über eine Tragehilfe bis hin zu brennenden Mülltonnen war alles dabei. Wir fassen euch zusammen, was los war.
Los ging’s am 25.10.2026: Um 14:31 Uhr wurde der Löschzug Schermbeck mit dem Stichwort „Sturmschaden“ zur Schienebergstege gerufen. Dort lag schon seit zwei Tagen ein umgestürzter Baum auf einem Spielplatz. Die Einsatzkräfte sicherten die Stelle ab, nach 18 Minuten war der Einsatz vorbei1.
Richtig früh raus mussten die Kameraden dann am 26.10.2026: Um 4:54 Uhr ging’s für den Löschzug Altschermbeck zum Lippeweg. Dort hatten gleich zwei Bäume den Radweg blockiert. Mit der Motorkettensäge wurde das Problem schnell gelöst und der Weg wieder freigeräumt. Nach gut einer halben Stunde war auch dieser Einsatz beendet1.
Am 29.10.2026 brauchte der Rettungsdienst Unterstützung: Um 8:34 Uhr wurden der Löschzug Altschermbeck sowie die Drehleiter des Löschzuges Schermbeck zur Straße Am Alten Friedhof alarmiert. Einsatzstichwort: „Tragehilfe“. Ein Patient musste aus dem zweiten Obergeschoss transportiert werden – mithilfe der Drehleiter klappte das reibungslos. Nach knapp einer Stunde übergaben die Einsatzkräfte den Patienten an den Rettungsdienst1.
Zum Abschluss der Einsatzwoche gab’s am 30.10.2026 noch einen Brand: Um 12:04 Uhr rückte der Löschzug Schermbeck mit dem Stichwort „Grasbrand“ zum Grünkamp aus. Vor Ort brannten zwei Mülltonnen. Ein Trupp unter Atemschutz übernahm die Brandbekämpfung, anschließend wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, ob wirklich alles gelöscht war. Danach ging die Einsatzstelle zurück an den Eigentümer. Nach eineinhalb Stunden war auch dieser Einsatz Geschichte1.
Ob Sturmschäden, Notfälle oder kleine Brände – die Feuerwehr Schermbeck zeigt mal wieder, wie vielseitig der Alltag der Einsatzkräfte ist. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit: Wenn der Alarm kommt, sind die Kameradinnen und Kameraden zur Stelle. Respekt für den Einsatz!
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