Wheelie-Unfall in Düsseldorf: Eine 24-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt, nachdem ihr Mitfahrer in Mörsenbroich ein gefährliches Fahrmanöver wagte.
Was als gefährliches Fahrmanöver begann, endete für zwei Menschen mit schlimmen Verletzungen: Am Samstag, dem 18. Juli, kam es im Düsseldorfer Norden zu einem schweren Motorrad-Unfall, bei dem eine 24-jährige Mitfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde. Der Fahrer, ein 37-jähriger Mann aus Köln, kam mit leichten Verletzungen davon.1
Laut Polizei waren der 37-Jährige und seine Mitfahrerin an einer Ampel im Bereich des nördlichen Zubringers in Mörsenbroich unterwegs. Dort führte der Fahrer offenbar einen sogenannten „Wheelie“ aus – also ein Fahrmanöver, bei dem das Vorderrad des Motorrads angehoben wird. Das Ganze ging ordentlich schief: Beide stürzten auf die Straße.1
Die 24-jährige Mitfahrerin, die hinter dem Fahrer auf der Maschine saß, wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Der 37-jährige Fahrer selbst zog sich lediglich leichte Verletzungen zu.1
Ein Wheelie mag auf Videos cool aussehen – im echten Straßenverkehr ist es das absolute Gegenteil davon. Wer auf öffentlichen Straßen mit dem Vorderrad in die Luft geht, verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug und gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen auf der Straße. In diesem Fall traf es besonders hart die Beifahrerin, die keinerlei Einfluss auf das Fahrverhalten hatte.1
Dieser Unfall zeigt wieder einmal, wie schnell riskante Fahrmanöver im Straßenverkehr zur Katastrophe werden können. Eine junge Frau kämpft nach einem unnötigen Stunt um ihr Leben – das ist die bittere Realität hinter solchen Momenten. Bleibt safe auf der Straße und denkt daran: Kein Manöver der Welt ist es wert, dein Leben oder das Leben anderer zu riskieren.1
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