Viertklässler der KGS Neanderstraße in Mettmann spenden ihre alten Tornister an die Tafel. Eine herzliche Aktion, die zeigt, was Zusammenhalt wirklich bedeutet.
Manchmal steckt die größte Herzlichkeit in den kleinsten Menschen. Genau das beweisen gerade die Viertklässlerinnen und Viertklässler der KGS Neanderstraße in Mettmann – und zwar auf eine ziemlich beeindruckende Art und Weise. Die Kinder haben Schulranzen gesammelt und diese an die Tafel gespendet.1 Eine Aktion, die zeigt: Auch Grundschulkinder können richtig viel bewegen, wenn sie zusammenhalten.
Die Idee ist so simpel wie sie gut ist: Wer in die fünfte Klasse wechselt, braucht oft einen neuen, größeren Rucksack – der alte Tornister aus der Grundschulzeit landet dann häufig einfach im Keller oder im Schrank. Die Schülerinnen und Schüler der KGS Neanderstraße haben ihre ausrangierten Schulranzen stattdessen lieber einer sinnvollen Verwendung zugeführt und sie für Kinder gespendet, die sich so etwas nicht ohne Weiteres leisten können.1 Die Tafel als Empfängerin sorgt dafür, dass die gespendeten Tornister auch wirklich dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Was diese Aktion so besonders macht? Die Kinder handeln aus eigenem Antrieb und mit echtem Herz. Statt den alten Ranzen einfach in die Ecke zu stellen, denken sie an andere – an Gleichaltrige, die vielleicht nicht das gleiche Glück haben. Das ist gelebte Solidarität, wie sie schöner kaum sein könnte.1 Und mal ehrlich: Wenn Grundschulkinder schon so denken, dann macht das doch Hoffnung, oder?
Aktionen wie diese zeigen, wie stark eine Community sein kann, wenn alle an einem Strang ziehen – egal ob groß oder klein. Die Viertklässlerinnen und Viertklässler der KGS Neanderstraße haben bewiesen, dass man kein Erwachsener sein muss, um etwas Gutes zu tun. Richtig cool, Mettmann! Wir sind gespannt, welche Aktionen als nächstes aus der Region kommen – bei Antenne NRW halten wir euch auf dem Laufenden.1
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