Das Gymnasium Frechen bekommt für 8,6 Millionen Euro zwei neue Modulbauten – mit modernen Klassen- und Naturwissenschaftsräumen.
Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres gibt es am Gymnasium der Stadt Frechen echten Grund zum Feiern: Zwei brandneue Modulbauten stehen ab sofort für die Schülerinnen und Schüler bereit. Insgesamt 8,6 Millionen Euro wurden in die Erweiterung am Rotdornweg investiert – und das Beste: Die Kosten blieben laut Stadt im vorgegebenen Budgetrahmen.1 Das klingt doch nach einem richtig guten Start!
Hinter dem Bauprojekt steckt der sogenannte „Masterplan Schulbau“ – und der hat ordentlich was zu bieten. Entstanden sind am Gymnasium Frechen gleich zwei neue Gebäude:1
Den symbolischen Spatenstich gab es übrigens schon am 12. September 2025 – seitdem ist richtig was passiert am Rotdornweg!1
Besonders die jüngsten Jahrgänge dürfen sich freuen: In das neue Klassenraumgebäude ziehen die neuen Fünftklässler mit sieben Eingangsklassen ein – plus drei sechste Klassen, die damit endlich ihre Interimslösung in den Containern auf dem Parkplatz hinter sich lassen können. Klingt nach einem echten Upgrade, oder?1 Die neuen naturwissenschaftlichen Räume hingegen stehen allen Jahrgangsstufen für den Fachunterricht offen.
Der Hintergrund: Mit der Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G9) brauchte die Schule dringend mehr Platz. Genau dafür wurde der Masterplan Schulbau ins Leben gerufen – und in Frechen jetzt auch umgesetzt.
Die gesamte schlüsselfertige Errichtung – von der Planung bis zur Bauausführung – lag in den Händen der Firma Kleusberg GmbH & Co. KG als Totalunternehmer. Die haben nicht nur gebaut, sondern direkt auch die komplette Ausstattung mitgeliefert: Klassenraummöbel, spezialisierte Einrichtung für die Naturwissenschaftsräume – alles dabei.1 Damit sind die Gebäude bereits vollständig bezugsfertig. Einzig die Ersatzpflanzungen für die Außenanlagen sollen noch im Herbst folgen.
So ein großes Bauprojekt stemmt man natürlich nicht alleine. Rund 1,9 Millionen Euro an Fördermitteln wurden für die Maßnahme bereitgestellt – eine ordentliche Unterstützung, die das Projekt erst richtig möglich gemacht hat.1 Frechen investiert damit weiter gezielt in die Zukunft seiner Schulen und zeigt, wie moderne Bildungsinfrastruktur aussehen kann.
Neue Räume, modernes Equipment und endlich weg von den Container-Klassenzimmern – das Gymnasium Frechen startet richtig gut ins neue Schuljahr. Wenn Schulbau so aussieht, kann man sich eigentlich nur wünschen, dass noch mehr solcher Projekte in NRW folgen. Wir bleiben für euch dran und berichten weiter über alles, was in der Region bewegt – wie immer bei Antenne NRW auf antenne.nrw!
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