Die Toten Hosen rockten das Rhein-Energie-Stadion in Köln – Campino überraschte 84.000 Fans mit einer Liebeserklärung ans Rheinland und einem legendären…
Hand aufs Herz: Wer hätte das gedacht? Campino (64), Frontmann der Toten Hosen und überzeugter Düsseldorfer durch und durch, macht Köln eine echte Liebeserklärung. Beim Konzert am 17. Juli 2026 im Rhein-Energie-Stadion zeigte sich, dass das ewige Rivalen-Ding zwischen Köln und Düsseldorf vielleicht doch schon lange überholt ist.1
Und das Publikum? Heiß mitgegangen – 84.000 Fans an zwei Abenden. Ja, richtig gelesen: 84.000 Menschen. Das ist keine Kleinigkeit, das ist ein Statement.
Campino ließ es sich nicht nehmen, klare Worte ans Kölner Publikum zu richten. „Wir brauchen euch, ihr braucht uns. Wir brauchen uns – Rheinland. Zusammen sind wir unschlagbar“, rief er in die ausverkaufte Arena. Und dann, fast schüchtern, aber ehrlich: „Eigentlich lieben wir euch.“1
Wow. Wer hätte das je von einem Düsseldorfer erwartet? Aber hey, manchmal braucht es eben ein riesiges Stadionkonzert, um die Wahrheit rauszulassen. Die Rivalität zwischen den beiden Städten existiert übrigens schon seit über 700 Jahren – aber vielleicht ist jetzt endlich Schluss mit dem ewigen Gegeneinander.
Die Toten Hosen – aktuell auf Tour und am Keyboard von Jack Baker unterstützt – lieferten im Rhein-Energie-Stadion ein zweieinhalbstündiges Set ab, das sich laut Berichten wie ein klarer Heimsieg anfühlte. Auch wenn es für die Band natürlich das klassische „Auswärtsspiel“ war.1
Campino ließ keine Chance aus, sich beim Kölner Publikum einzuschmeicheln. „Es gibt etwas, um das ich euch richtig beneide“, sagte er zur Menge – und meinte damit die einzigartige Kölner Identität, die die Stadt weltweit bekannt macht.
Das absolute Highlight des Abends: Campino begrüßte einen ganz besonderen Gast auf der Bühne – den sogenannten „König von Köln“. Ein Moment, der die 84.000 Fans im Stadion zum Ausrasten brachte und den Abend endgültig in die Rockgeschichte des Rheinlands einschrieb.1
Gemeinsam lieferten die Toten Hosen und ihr Stargast einen Auftritt, der noch lange nachhallt. Genau solche Momente sind es, die Konzerte von reinen Shows zu echten Erlebnissen machen – und genau deshalb bleibt dieser Abend im Rhein-Energie-Stadion unvergessen.
700 Jahre Rivalität, unzählige Frotzeleien – und dann kommt Campino und sagt einfach, dass er die Kölner eigentlich liebt. Klingt nach einem guten Deal für alle Beteiligten, oder? Das Konzert der Toten Hosen in Köln war mehr als nur Musik: Es war ein Zeichen, dass das Rheinland zusammengehört – egal, welcher Stadt man sich zugehörig fühlt.
Wir von Antenne NRW finden: So muss das sein. Mehr Gemeinsamkeiten, mehr Rheinland-Gefühl – und am besten immer mit dem passenden Soundtrack. 🎸
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