Wiedener Kreuz in Wuppertal: Einbahnstraßen-Regelung und Ampellösung nach Sperrung. Das sind die nächsten Schritte.
Das Wiedener Kreuz in Wuppertal war seit dem 12. Mai 2026 wegen der Unterspülung eines Hauses komplett gesperrt. Nun hat die Stadt angekündigt, die Kreuzung noch vor Pfingsten zunächst als Einbahnstraße wieder freizugeben. Trotz der Teilöffnung bleiben weitreichende Einschränkungen im Verkehrsfluss bestehen.
Wuppertaler Rundschau
Ab sofort können Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer vom Osten her kommend (Autobahn) wieder über die Düsseldorfer Straße in Richtung Mettmann, Wülfrath und Vohwinkel fahren. Dies entspricht der meistgenutzten Fahrtrichtung. Die zulässige Geschwindigkeit wurde auf 30 km/h reduziert. Der Verkehr aus Richtung Bahnstraße, Wiedener Straße sowie aus Westen bleibt zunächst, also bis nach Pfingsten, weiter ausgeschlossen.
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In der Woche nach den Pfingstfeiertagen soll eine Behelfsampel installiert werden. Sie soll dann auch den Verkehr aus der Bahnstraße und von der westlichen Düsseldorfer Straße regeln. Dennoch bleibt die Zufahrt von der Wiedener Straße dauerhaft gesperrt, da eine Ampel den starken Verkehr und die engen Abbiegewinkel in diesem Bereich nicht bewältigen kann. Fahrzeuge können das Kreuz lediglich in Richtung der Wiedener Straße verlassen.
Ausu002flöser der vollständigen Sperrung war die Gefahr durch ein einsturzgefährdetes Gebäude am Kreuz. Die Stadt fordert weiterhin vom Eigentümer eine Beteiligung an einer endgültigen Lösung. Die Situation bleibt angespannt, gerade im Berufsverkehr bauen sich immer wieder erhebliche Staus und Behinderungen auf.
Wegen erhöhter Staugefahr empfiehlt die Stadt Wuppertal, das Wiedener Kreuz nach Möglichkeit weiterhin großräumig zu umfahren. Die erforderlichen Schilder zur Verkehrsregulierung sollen spätestens bis zum kommenden Samstag aufgestellt sein.
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Bis zur Installation der Behelfsampel und einer längerfristigen Lösung bleibt die Lage rund um das Wiedener Kreuz angespannt. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sind weiterhin zu Geduld und zur Nutzung von Alternativrouten aufgerufen.
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