Auf der A1 bei Köln-Niehl hat ein Lkw Glasflaschen verloren – Sperrung, Stau und Aufräumarbeiten waren die Folge. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Am Montagmittag ging auf der A1 bei Köln-Niehl erstmal gar nichts mehr. Ein Lastwagen hat in Richtung Dortmund mehrere Kästen mit Glasflaschen verloren, die sich über die komplette Fahrbahn verteilt haben. Klingt erstmal nach einem schlechten Scherz, war aber bitterer Ernst für alle, die zu dem Zeitpunkt auf der Strecke unterwegs waren.
Der Abschnitt hinter der Leverkusener Brücke musste deshalb kurzzeitig komplett gesperrt werden. Wie der WDR berichtet, konnte der Verkehr aber bald wieder auf zwei Spuren an den Aufräumarbeiten vorbeirollen. Richtig entspannt war die Lage trotzdem nicht – es bildete sich ein ordentlicher Stau, und wer auf dieser Strecke unterwegs war, musste sich auf längere Fahrzeiten einstellen.
Nach Angaben von wa.de begann die Polizei beziehungsweise die zuständigen Kräfte schnell mit den Aufräumarbeiten, um die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem brauchte es natürlich seine Zeit, bis die ganzen Scherben und Flaschenreste von der Fahrbahn verschwunden waren.
Die gute Nachricht zuerst: Bei dem Vorfall wurde laut Polizei niemand verletzt. Das ist bei so einer Aktion mit Glas auf der Autobahn ja nicht selbstverständlich. Warum sich die Ladung des Lastwagens überhaupt gelöst hat, blieb zunächst unklar. Weder WDR noch wa.de konnten zum Zeitpunkt der Berichterstattung eine genaue Ursache nennen.
Wie wa.de berichtet, zeigen Bilder von der Szenerie das ganze Ausmaß des Unfalls – überall verteilte Glasscherben und leere Getränkekästen auf der Fahrbahn. Für alle Pendler, die am Montag auf der A1 unterwegs waren, dürfte das ein ziemlich ungewöhnlicher Anblick gewesen sein.
Ein Lkw, jede Menge Glasflaschen und eine der wichtigsten Autobahnen in NRW – diese Kombination hat am Montag für reichlich Chaos gesorgt. Immerhin: Verletzte gab es keine, und die Aufräumarbeiten liefen zügig an. Wer auf der A1 bei Köln-Niehl unterwegs war, musste trotzdem Geduld mitbringen, bis der Spuk vorbei war.
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