Blitzer im Kreis Heinsberg: Der Kreis nennt alle Orte für Geschwindigkeitsmessungen in der kommenden Woche und warnt zusätzlich vor spontanen Kontrollen.
Wer im Kreis Heinsberg unterwegs ist, sollte in der kommenden Woche lieber nicht zu schnell unterwegs sein. Nach Angaben des Kreises Heinsberg, wie das Heinsberg-Magazin berichtet, stehen wieder an zahlreichen Stellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitsmessungen an. Der Kreis betont, dass die Kontrollen der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie dem Schutz von Kindern dienen sollen.
Los geht’s montags in Heinsberg-Oberbruch am Kranzes, in Heinsberg-Laffeld an der Maarstraße sowie in Hückelhoven-Ratheim an der Hagbrucher Straße. Am Dienstag folgen Erkelenz-Neuhaus, die L 42 und Leerodt in Geilenkirchen sowie die Gendorfer Straße in Hückelhoven-Ratheim.
Mittwochs wird laut Kreis Heinsberg unter anderem auf der L 367 und der Alten Landstraße in Wegberg, an der Hülhovener Straße in Heinsberg sowie an der Roermonder Straße in Heinsberg-Karken gemessen. Am Donnerstag sind die Siepenbuschstraße in Übach-Palenberg-Siepenbusch, die L 47 und Alte Aachener Straße in Übach-Palenberg sowie Vinteln in Gangelt-Vinteln dran.
Freitags stehen die K 34 und Rurtalstraße in Wassenberg-Forst, die L 117 in Wassenberg und die Suestrastraße in Selfkant-Süsterseel auf der Liste. Am Wochenende wird es dann an der B 56 und B 221 in Geilenkirchen sowie an der L 3 und Kreuzung L 46 in Erkelenz-Grambusch ernst – samstags wie sonntags, denn an beiden Tagen sind erneut die B 56 in Geilenkirchen sowie die L 19 in Erkelenz und die L 42 in Geilenkirchen als Messorte genannt.
Wer glaubt, außerhalb dieser Liste sicher zu sein, sollte trotzdem vorsichtig bleiben. Der Kreis Heinsberg weist darauf hin, dass im gesamten Kreisgebiet jederzeit mit kurzfristigen Kontrollen gerechnet werden muss. Die veröffentlichte Übersicht ersetzt also keine generelle Vorsicht beim Gasgeben.
Ob auf Landstraßen, Bundesstraßen oder mitten im Ort – die Blitzer im Kreis Heinsberg sind in der kommenden Woche an vielen verschiedenen Stellen im Einsatz. Wer sich an die Tempolimits hält, hat nichts zu befürchten. Allen anderen könnte es ganz schön teuer werden.
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