Einbrecher haben in Siegen zwei Kindergärten aufgebrochen und Schränke durchwühlt. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die in der Nacht etwas Verdächtiges…
In Siegen ist in der Nacht auf Dienstag richtig fieser Besuch unterwegs gewesen: In der Straße „Am Sender“ wurde gleich in zwei Kindergärten eingebrochen.1 Kein schöner Start in die Woche für die betroffenen Einrichtungen, und die Polizei braucht jetzt eure Hilfe, um die Täter zu schnappen.
Laut Polizei lässt sich die Tatzeit auf den Zeitraum von Montagnachmittag, 16:30 Uhr, bis Dienstagmorgen, 07:30 Uhr, eingrenzen.1 In beiden Kindergärten verschafften sich ein oder mehrere bisher unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu den Gebäuden. Drinnen ging’s dann richtig zur Sache: Schränke und Schubladen wurden durchwühlt – offenbar auf der Suche nach etwas Brauchbarem.1
Wie hoch der Schaden durch die Einbrüche selbst ist, steht schon fest: Ein vierstelliger Eurobetrag ist durch die Beschädigungen an den Gebäuden entstanden.1 Ob die Einbrecher am Ende auch was mitgenommen haben, ist aber noch unklar – das klärt gerade die Kriminalpolizei, die die Ermittlungen übernommen hat.1
Ihr habt in der Nacht von Montag auf Dienstag was Verdächtiges in der Straße „Am Sender“ in Siegen beobachtet? Dann meldet euch bei der Polizei! Hinweise nimmt die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein unter der Rufnummer 02732 / 909 – 0 entgegen.1
Leider ist das kein Einzelfall in Siegen-Wittgenstein. Erst kurz vorher wurde auch in ein Wohnhaus in Bad Berleburg eingebrochen – dort schlugen die Täter in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu und durchwühlten ebenfalls Schränke und Schubladen.1 Und auch in Erndtebrück gab’s in der vergangenen Woche einen Einbruch in ein Wohnhaus im Dr. Meißner-Weg, bei dem ein größerer Gesamtschaden entstanden ist.1 Die Einbruchswelle in der Region reißt also gerade nicht ab.
Für die Kindergärten in Siegen heißt es jetzt erstmal: aufräumen und hoffen, dass die Täter schnell gefasst werden. Wenn ihr also in der Nähe wohnt oder in der Nacht zufällig unterwegs wart und euch was komisch vorkam – auch kleine Details können der Polizei bei den Ermittlungen helfen. Meldet euch lieber einmal zu viel als zu wenig!
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